# Survival-Training und dialektische Medienkunst
Seit vier Jahren bietet der Basler Projektraum Bblackboxx im Sommer ein kulturelles Programm an, das vor allem an die AsylbewerberInnen des nahegelegenen Basler "Asyl- und Empfangszentrums" gerichtet ist. Dieses Jahr hat die Bblackboxx-Initiantin Almut Rembges die britischen Künstler Heath Bunting und James Kennard eingeladen. Digitalbrainstorming.ch widmete deren Workshop-Reihe "Phone Home Haraga, Heath Bunting & James Kennard" schon zwei Beiträge. Diese relativ rege Berichterstattung auf einem der Medienkultur verpflichteten Blog provoziert die Frage: Was haben die "Abenteuer-Training-Camps" von Bunting und Kennard mit Medienkunst zu tun? Überlegungen zu einem irationalen Verhältnis.
