# Hightech von gestern: Besuch im Depot des Museums für Kommunikation

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Die Geräte im Depot des Museums für Kommunikation gehören zum Besten und Teuersten, was es einmal gab:
Fernsehkameras, Projektoren, Radios – aber auch Handies, Computer und sogar Postkutschen. Die hier gelagerten Appörarate haben die besten Chancen, mindestens die nächsten Jahrzehnte zu überstehen und dereinst vielleicht in einer Ausstellung wieder aufzutauchen.

# Grrrrs Video- und Open-Access-Buch

Der Zürcher Künstler Ingo Giezendanner hat eine Reise nach Baku dokumentiert, wie er vielleicht noch die ganze Welt allmählich zu erfassen gedenkt: zeichnenderweise. Und hat nun aus diesen aserbeidschanischen Aufzeichnungen das Buch "Baku & Back" gemacht, das er vor einigen Wochen in der Galerie Perla Moda an der Langstrasse präsentierte. Doch warum erfahren ausgerechnet Blog-Leserinnen und Leser von einer Buch-Vernissage erst Wochen später, und was hat ein Buch mit Zeichnungen überhaupt in einem Blog über digitale Kultur verloren?grr41_map.jpg

# rebell.tv: Vom Blog zum Buch

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"Die Form der Unruhe" heisst ein dickes Buch, das rebell.tv im Herbst 2009 vorgelegt hat. Erstaunlich daran ist die Tatsache, dass es von zwei Personen stammt, die bisher primär mit ihren Blogs in Erscheinung getreten sind: Tina Piazzi und Stefan M.Seydel. Im digital brainstorming Podcast erklärt Stefan M.Seydel warum das so ist.

# Der Mathematiker Shannon als Bastler - in der Ausstellung "Codes und Clowns"

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Der amerikanische Ingenieur und Mathematiker mit seiner Maschine "Theseus" - eine der Höhepunkte der Ausstellung "Code und Clowns", die zur Zeit im Heinz Nixdorf MuseumsForum zu sehen ist.

# Medienheft: Tradition verpflichtet

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Die Online Plattform www.medienheft.ch wurde zu ihrem zehnjährigen Jubiläum überarbeitet. Mit ihrem jungen Alter von zehn Jahren stapeln die Macher aber ziemlich tief - denn ihre Publikation hat eine deutlich längere Geschichte. (dl)

# Googles digitale Bibliothek - ein Skandal aus der Sicht des Urheberrechts

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Seit einigen Jahren ist Google daran, ganze Bibliotheken zu digitaliiseren. Weltweit - und Google hat auch Verträge mit europäischen Bibliotheken, sogar eine Schweizer Bibliothek macht mit. Das ist aus urheberrechtlicher Sicht nicht unproblematisch, erklärt der Zürcher Jurist Mathis Berger im digital brainstorming Podcast.

# Digitales Zeitschriftenarchiv online

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Recherchieren online hat seine Tücken: Mit Google findet man längst nicht alles und auch Wikipedia hat bekanntlich seine Schwächen. Eine spannende und erst noch kostenlose Möglichkeit eröffnet die Recherche in 50 Schweizer Fachzeitschriften, die unter http://retro.seals.ch aufgeschaltet sind.

# Schweizer Jugendliche zu Gast beim deutschen Multimedia-Preis MB 21 in Dresden

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Der deutsche Multimediapreis MB21 für Kinder und Jugendliche feierte dieses Wochenende in Dresden seine Preisträger. Mit dabei auch Schweizer Gäste: Zwei Preisträger des Schweizer Medien- und Robotikwettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent reisten mit ihren Beiträgen nach Dresden

# Open-Content-Source-Access-Radio sucht Community

anonymous-dab_@Nov_9_23.01.29_2009.jpg"Ein Schwarm an engagierten Usern macht ein mindestens so gutes Programm wie eine herkömmliche Redaktion." Auf dieser These baut das Basler Radioprojekt Open Broadcast auf, das ab 15. November ein Testprogramm sendet und am 1. Januar 2010 regulär auf Sendung geht. Wollen wir uns zurücklehnen und mal abwarten, ob das Projekt auf Sand gebaut ist? Klingt nach guter Unterhaltung, doch der Haken: Die User sind wir. Wollen wir Sand sein oder der Fels, auf dem die Informationsgesellschaft einen ihrer neuen Paläste baut? Morgen 21 Uhr im Zürcher Kunstraum Walcheturm erfahren wir mehr.

# Dem Universalgenie Leibniz sein Netzkunstgenerator

Leibniz.Flowers.rot.jpgCornelia Sollfranks inspirierender Brückenschlag zwischen ihrem Netzkunstgenerator und dem Werk von Andy Warhol war nicht ihr letztes Wort: Nun kommt die Hamburger Künstlerin mit Leibniz ins Gespräch. Sollfranks Netzkunstgenerator wird durch die Verschwägerung mit dem Universalgenie Leibniz nobilitiert, was sich ersterer auch ehr- und redlich verdient hat. Wobei Redlichkeit gerade in Urheberrechtsfragen strittig ist. Was der Netzkunstgenerator mit diesem Streit - und Sollfrank mit Warhol - zu tun hat, können Sie aufgrund des nebenstehenden Bildes leicht erahnen.

# Fischers Financier fischt frische Fische dank Videotank

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Morgen, Donnerstagabend, ist erneut Vernissage im temporären Kunstraum Videotank unter der Zürcher Dreirosenbrücke, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Paradeplatz und Baur au Lac. Die Nachbarschaft ist diesmal nicht nur eine räumliche, sondern auch eine inhaltliche: Unter den Passanten der Brückenunterführung wie auch auf den Bildschirmen werden Banker zu sehen sein. Noch keine Ausstellung des seit drei Jahren bestehenden Ausstellungsraumes hat so direkt das lokale Publikum zum Thema gemacht. Wie wird die zuweilen umstrittenen Medienkunst mit einer zuweilen umstrittenen Berufsgruppe umspringen?

# Shift 09: Bezauberndes Eröffnungskonzert mit dem Theremin

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Bezauberndes Eröffnungskonzert zum diesjährigen Festival der elektronischen Künste SHIFT in Basel - mit der US-Künstlerin Dorit Chrysler und ihrem Theremin

# bugnplay-Teilnehmer an der Ars Electronica in Linz

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Der bugnplay.ch Teilnehmer Sandro Bertozzi aus Brunnen (SZ) konnte seinem feuerspeienden Roboter "Firesnake" an diesem Wochenende an der Ars Electronica in Linz präsentieren. Dies, weil es zwischen dem Medien- und Roboterwettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent und dem Jugendwettbwerb U19 der Ars Electronica seit kurzem eine Zusammenarbeit und einen Austausch gibt.

# Max-Brand-Synthesizer an der Ars Electronica

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Die Suche nach dem neuen Klang hat im 20.Jahrhundert viele Musiker und Komponisten angetrieben. So auch den österreichischen Komponisten Max Brand (1896-1980). Der amerikanische Synthesizer-Pionier Bob Moog 1934-2005) hat für ihn in den 60er Jahren einen eigenen Synthesizer gebaut, der im Rahmen der Ars Electronica 2009 in Linz zu sehen war.

# Daniel Imboden baut Modell Theo Jansens Strandbiest

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Selten hat ein Workshop im Rahmen von digitalbrainstorming so viel Erfolg gehabt: Der Schweizer Robotik-Künstler Daniel Imboden baute am Wochenende im Zürcher Kunstraum Walcheturm eine Mini-Version eines Jansen-Strandbiestes nach.

# Theo Jansens Stransbiester "by night"

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Nachts sind vielleicht alle Katzen grau - aber Theo Jansens Strandbiester nicht...

# Theo Jansen Strandbiester: Vernissage Impressionen

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Leuchtende Augen, Staunen - die Strandbiester von Theo Jansen überraschen und ziehen alle in ihren Bann. Eindrücke von der Vernissage der Ausstellung in der Zürcher Galerie Walcheturm

# Theo Jansens Strandbiester angekommen

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Die spektkulären Stransbiester des niederlänidschen Künstlers Theo Jansen sind in Zürich angekommen! - Ab heute Mittwocvh 26.August werden sie im Kasernenhof losgelassen

# Die digitale Bibliothek - Traum oder Albtraum

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Die digitale Bibliothek – oder die Digitalisierung der Bibliotheken – war ein Traum der 90er Jahre. Der Traum, so der Konstanzer Bibliotheks- und Medienwissenschafter Uwe Jochum, entwickelt sich immer mehr zu einem Albtraum.

# Beatrice Tobler: Computer Sammeln als Beruf

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Alte Computer bereiten meist wenig Freude: Sie brauchen Platz, müssen entsorgt werden und erinnern uns daran, wie schnell unser teuer erworbenes Gerät veraltet. Anders bei Beatrice Tobler: Sie betreut die Computersammlung im Museum für Kommunikation in Bern. Im digital brainstorming Podcast stellt sie einige Objekte aus ihrer Sammlung vor

# 40 Jahre Mondlandung - Bruno Stanek und Bruno Spoerri erinnern sich

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Am 20. Juli jährt sich die Mondlandung zum 40. Mal - daran erinnern zahlreiche Gedenkveranstaltungen und Medienberichte. In der Veranstaltungsreihe digitalbrainstorming haben sich der Weltraum-Publizist Bruno Stanek und der Musiker Bruno Spoerri aus ihrer Sicht an das Jubiläum erinnert. Die Veranstaltung von 2007 auf unseren Seite exklusiv als vollständiger Podcast zu hören.

# Book out now: HOME MADE ELECTRONIC ARTS

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Freude herrscht: Unser neues Buch ist nun erschienen und ab sofort erhältlich. Es heisst HOME MADE ELECTRONIC ARTS: Piratensender, Krachgeneratoren und Videomaschinen.

# Colloquium Kultur und Digitalisierung

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Zum zweiten Mal hat sich vom 4.-6.Juni eine Gruppe von Wissenschaftern und Künstlern getroffen um die Thematik "Digitalisierung und Kultur" und im Speziellen Fragen von speichern, erinnern und überliefern zu diskutieren. digitalbrainstorming dokumentiert das Colloquium - alle Referate sind hier zu hören und können auch (via iTunes Shop) abonniert werden.

# etoy ohne CEO: Wildnis in- und extern

Letzten Samstag war Generalversammlung der etoy corporation. Die Kunstaktiengesellschaft hat ab sofort keinen CEO mehr, stattdessen wird ein Triumvirat die Geschäfte führen: Dazu gehören Ex-CEO Zai sprich Agent Zai, Agent Monorom und Agent Haefliger. Die andere Neuigkeit: etoy geschäftet weiter. Die letzte: Aus etoys Underground-Tank-System ist eine Container-Burg mit Sonnenterrasse in silbern glitzerndem Weidenwäldchen geworden.

# Tages-Anzeiger/Newsnetz greift bitnik-Aktion auf

Der Tages-Anzeiger resp. der Online-Dienst Newsnetz greift die aktuelle Aktion der !Mediengruppe bitnik auf. In einem Stadtrundgang spüren sie nämlich Video-Überwachungskameras auf. Die Aktion, so der Newsdienst, passiert in einem Moment, wo solche Videokameras im öfffentlichen Raum spektakuläre Fahndungsresultate liefern

# Giezendanners Videotank: Streunen Hoch 2

Seit letztem Freitag und bis am 26. Juni ist im Videotank unter der Zürcher Dreikönigsbrücke eine dreiteilige Videoarbeit sowie Wandbemalung des Zeichners Ingo Giezendanner alias Grrrr zu erleben. Dass Giezendanner für den Videotank der ideale Künstler ist, hat einige Gründe. Die Liebe zum Streunertum ist einer davon.

# "Unerwartete Eingriffe" - 3 Seiten zu bitnik im DU

Über drei Seiten berichtet die neuste Ausgabe der Schweizer Kulturzeitschrift DU über die !Medienkunstgrupe bitnik. Den Artikel gibts bei digital brainstorming exklusiv als pdf

# Grrrr@videotank - denn alles wird gut!

Seit drei Jahren sind die Forellenaquarien unter der Dreikönigsbrücke ein Kunstraum auf Passantenfang - und nun, nach drei Jahren, ist den KuratorInnen Anna Kanai, Tian Lutz und Nadja Baldini endlich ihr bestes Stück, ihr grösster Verwandter im Geiste der Stadteroberung, ist ihnen ihr tollster Hecht ins Netz gegangen: Ingo Giezendanner alias Grrrr, der streunende Zeichner von Zürich und andernorts. Carpfffffe diem, heute gilt es zu feiern: Um 18 Uhr ist Vernissage, wie immer unter der gleichen Brücke.

# Victor - ein Zeichenroboter für die Wandtafel

Spektakulär sind sie, die Zeichenroboter des Zürcher Künstlers Jürg Lehni und auch in seiner neuesten Ausstellung bleibt der Künstler seinem Thema treu: In der Kunsthalle St.Gallen zeigt er zusammen mit Alex Rich seine neusten Kreationen - und hat sie im Rahmen eines digitalbrainstorming-Anlasses auch vorgeführt.

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# Radio DRS neu mit Musik-Podcasts

Ein kleiner Schritt auf den ersten Blick - aber ein wichtiger: Radio DRS bietet seit kurzem auch Musiksendungen als Podcasts an

# Archiv-Katastrophe in Köln: Digitalisierung könnte Archive retten

Man reibt sich ungläubig die Augen: Das Kölner Stadtarchiv ist eingestürzt. Noch ist unklar wie viele Opfer zu beklagen sind. Noch weniger klar ist, was mit den Beständen des Archivs geschehen ist, im schlimmsten Fall sind sie vernichtet. Die Katastrophe führt drastisch vor Augen, dass nicht nur digitale Daten ständig vom Untergang bedroht sind.

# Wer nutzt Podcasts? - Aktuelle Studie aus Deutschland

Podcasts ermöglicht zeitversetztes Radiohören und Fernseh-Schauen - Podcasting gehört deshalb zu den interessantesten Optionen in der neueren Internet-Entwicklung. Wie wird diese neue Form aber genutzt? - Vom Publikum und von den Machern? - Diese Frage prüft eine deutsche Studie, die in der aktuellen Nummer der ARD Publikumsforschungs-Zeitschrift "Medi-Perspektiven" veröffentlicht ist.

# Roboter-Themenpark in La-Chaux-de-Fonds

Noch ist es Zukunftsmusik - aber die Visionen sind da: Die Idee eines Roboter-Themenparks im Jura, genauer in La-Chaux-de-Fonds

# Nachdenken über das Zeitungs-Sterben

Dem Medium Zeitung geht es schlecht - das spürt man auch in der Schweiz: Die TA-Media-Gruppe investiert verzweifelt in Gratiszeitungen, die NZZ entlässt Personal. Wohin geht die Reise. Keine Antwort aber ein paar kluge Gedanken dazu gibt ein aktueller Aufsatz in den Schweizer Medienheften

# KORG-Synthi für die Westentasche

Eigentliches ist es nur eine kleine Cartridge, ein Game für den Nintendo DS - aber das Programm ist deutlich mehr als ein Game: Die Simulation eines alten KORG-Synthesizers. Das Programm kostet 61 Franken, Nintendo DS gibts ab 190 - damit hat man für 250 Franken einen Taschen-Synthesizer, der es in sich hat. Erhältlich ist das kleine Wunder bereits seit letztem Frühjahr - und wird längst von Profis benutzt und geschätzt.

# Embedded Art - Kunst im Namen der Sicherheit

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"Embedded Art - Kunst im Namen der Sicherheit" - das ist der Titel einer Ausstellung, die noch bis zum 22.März in der Berliner Akademie der Künste zu sehen ist. Die Wahl des Ortes in unmittelbarer Nachbarschaft zu den protzigen Botschafts-Gebäuden der USA, Englands und Russlands ist ein Glücksfall für die ungewöhnliche Ausstellung

# Klang-Galerie im Berliner Wasserturm

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Sie gehört zu den erstaunlichsten Kultur-Einrichtungen Berlins: Die Hörgalerie Singuhr, die in einem stillgelegten Wasserturm im Stadtteil Prenzlauer Berg untergebracht ist.

# Bloggen als Lebensform: Stefan M. Seydel und rebell.tv

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Im Oktober 2007 wurde Stefan M.Seydel vom Migros-Kulturprozent mit dem Jubilee Award ausgezeichnet. Was ist aus Stefan M.Seydel und seinem Projekt geworden? - Dominik Landwehr hat den Internet-Aktivist im Zürcher Cabaret Voltaire getroffen, wo er einmal pro Woche als "social worker in residence" ist.


# Jauchzet, frohlocket - Weihnachtsgruss von J.S.Bach

Facebook & Youtube als Lieferant von erstklassigen Klassik-Videos - so auch an Weihnachten. Eingangschor zum Weihnachts-Oratorium von J.S.Bach.

# STEIM Amsterdam ist gerettet

Grad rechtzeitig zu Weihnachten die frohe Kunde aus Amsterdam: Das Musiklabor STEIM ist gerettet. Der niederländische Staat zahlt weiterhin Subventionen.

Februar 2010

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