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Chaostheorie und Musik

# Martin Neukom



 
Mi 17. Mär 1999 20.00 Uhr | zürich
 

In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Zentrum für Computermusik


Viele Phänomene und Begriffe aus neueren mathematischen Modellen und Theorien, die unter dem Namen "Chaostheorie" zusammengefasst werden, haben in den letzten Jahren durch populärwissenschaftliche Publikationen und vor allem durch Bilder und Animationen viel Interesse erregt.

In diesem Abend werden einige Versuche, die Chaostheorie für die Komposition und für die Analyse von Musik zu nutzen aufgezeigt und anhand von Klangbeispielen demonstriert.


Biographie Martin Neukom
Martin Neukom (geb. 20.11.56) studierte Musikwissenschaft und Mathematik an der Universität Zürich und Musiktheorie an der Musikhochschule Zürich. Er arbeitet als Theorielehrer und Chorleiter. Anregung und Förderung in Klangsynthese und Komposition mit dem Computer erhielt er von G.Bennett am Schweizerischen Zentrum für Computermusik.

Literatur
Bausteine des Chaos/Fraktale, Peitgen-Jürgens-Saupe [rororo 1998]
Chaos / Bausteine der Ordnung, Peitgen-Jürgens-Saupe[rororo 1998]
Mathemaik der Selbstorganisation, G.Jetschke [VIeweg 1989]
Die Gesetze des Chaos, Ilya Prigogine [Insel 1998]
Computer Music, Dogene-Jerse, Schirmer Books [195/1997]






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