Robotik Workshop mit F18 für Kulturschaffende# F18 |
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Robotik-Installationen in der Praxis von Bühne, Ausstellungen und Performances |
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Robotik, Künstliche Intelligenz und Neuronale Netzwerke sind Stichworte aus der aktuellen Forschung, welche auch Kulturschaffende neugierig machen. Das Hamburger Künstlerkollektiv F18 hat seit Jahren Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt und dabei auch mit zahlreichen Kunst- und Kulturschaffenden aus Europa und Übersee zusammengearbeitet. Darunter finden sich etwa der australische Performance Künstler Stelarc oder der Schweizer Klangkünstler Andres Bosshard. Kultur und Robotik stehen denn auch im Mittelpunkt eines Workshops, der vom 1. bis zum 3. September im Literaturhaus Arc in Romainmôtier stattfindet. An diesem Workshop sollen sowohl künstlerische Visionen wie auch Fragen der praktischen Umsetzung besprochen werden. Im Workshop, der in kleinem Rahmen in einem ehemaligen mittelalterlichen Kloster stattfindet, können maximal zwölf Teilnehmerinnen resp. Teilnehmer mitmachen. Zum Auftakt des Workshops findet eine Exkursion an die ETH Lausanne statt. Dort werden verschiedene Labors und Exponenten im Bereich Robotik besucht. Ebenfalls vorgesehen ist eine Demonstration der Installation BioWall. Der Workshop richtet sich an Kulturschaffende aus allen Sparten. Weitere Interessenten und Interessentinnen sind nach Möglichkeit willkommen. Eine ausführlichere Beschreibung des Workshops als PDF-Dokument findet sich unten in der Rubrik "Downloads" |
| Biographie F18 |
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Sie gehen mit dem Schweissbrenner ebenso souverän um wie mit dem Laptop: Die Mitglieder von F18, dem Institut für Kunst, Information und Technologie Hamburg: Stefan Doepner, Gwendolin Taube, Lars Vaupel, Jan Cummerow, in jüngerer Zeit sind Tinka Scharfe, Joachim Schütz und Karl Witt zum Team gestossen. Ihre Schöpfungen haben stets mit Robotik zu tun. Viele ihrer Installationen sind in ihrer Absurdität kritische Anmerkungen zum herrschenden Technologie-Wahn. Für das Migros-Kulturprozent haben sie in der Vergangenheit zwei grössere Installationen realisiert: So das Robotik-Ensemble „Ikit“, das aus drei vernetzten Robotern bestand, die auf dem Rasen herumfahren und mit den Besuchern von Playground03 Kontakt aufnehmen konnten. Für Playground-Summerschool im Sommer 2002 erfanden sie das „Elektrosmog Tamagotchi“: Eine Installation, die mit Hilfe von Sensoren Elektrosmog in Klänge verwandeln konnte. Nicht selten arbeitet das Künstlerkollektiv auch mit anderen Kulturschaffenden zusammen: Dies geschah unter anderem mit dem sechsbeinigen Roboter "Exoskeleton", den sie für den australischen Maschinenkünstler Stelarc gebaut haben. Auch für den Schweizer Künstler Andres Bosshart waren die Hamburger schon tätig. |
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Cour du Cloître - - 1323 Romainmôtier P 024 453 19 19 - F 024 453 19 21 http://www.l-arc.ch/ Verantwortlich: Béatrice Monnier (arc.migros@bluewin.ch) |
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