Zufalls Spuren - Die Zeichenroboter von Lars Vaupel# Lars Vaupel |
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VERLÄNGERT BIS 25. MÄRZ 2007 Installation Roboter: 18. Januar – 2. März 2007 Rätselhafte bunte Kreise und Linien auf weissem Papier, rot, blau, grün. – Schnittmuster für Haute-Couture, Streckenpläne einer imaginären Bahn oder Atomspuren aus der Nebelkammer ? – Nein. Kreise und Linien wurden von zwei simplen Maschinen gezeichnet. Die filigranen Geräte erinnern mit ihren feinen Sensorbeinen mehr an Spinnen als an Roboter. Sie sind eine Erfindung des Hamburgers Lars Vaupel. Der 1962 geborene Künstler, der eine Ausbildung als Elektrotechniker hat, gehört zu den Gründungsmitgliedern der Hamburger Robotikkunstgruppe f18. Neben seinen eigenen künstlerischen Arbeiten betreut er auch anspruchsvolle Projekte an der Schnittstelle zwischen Kunst und Technik. |
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Donnerstag, 18. Januar 2007, 18.00 Uhr Öfffentliche Vernissage: Der Künstler Lars Vaupel präsentiert seinen Zeichenroboter und spricht über den Hintergrund seiner Entstehung. Einführung: Dominik Landwehr, Migros-Kulturprozent. Samstag, 20. Januar 2007, 14.00– 17..00 Uhr Workshop: Hintergründe zum Zeichenroboter: Konzept, Mechanik, Programmierung. Tipps und Tricks für den Bau eigener Kreationen. Anmeldung über www.bugnplay.ch oder 044 277 20 83. Katalog: Playground Robotics: Das Hamburger Robotik-Kunst-Institut f18 und seine Schweizer Freunde. Merian Verlag Basel 2004. CHF 38.00. 136 Seiten, 120 Farbabbildungen. ISBN: 3-85616-224-0. http://www.merianverlag.ch / http://www.playground-robotics.ch Ein Projekt des Migros-Kulturprozent in Zusammenarbeit mit dem Cabaret Voltaire Zürich. |
| Biographie Lars Vaupel |
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Geboren 1962 in Hamburg, Studium der Elektrotechnik. Arbeitet als Programmierer und freier Künstler in Hamburg. Lars Vaupel kam über die Gruppierung "Freunde der Mechanik und Musik" zum Institut f18 und gehört zu dessen Mitbegründern. Er beschäftigt sich mit der technischen Seite der Installationen und entwickelte diverse Steuerungen, so auch für das Exoskeleton von Stelarc. Vaupel gestaltet aber auch eigene Projekte wie beispielsweise die spinnenartigen Mal- und Zeichenroboter. Daneben arbeitet er auch für andere anspruchsvolle Projekte im Grenzgebiet zwischen Kunst und Technologie, so etwa für die Berliner Gruppe BBM |
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| # Zeichenrobo-Flyer | ||
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| # Auszug aus dem Buch "Playground Robotics" von 2004 mit Text und Bildern zur Zeichenspinne (Hg.Dominik Lanwehr) | ||
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| # Künstlergruppe BBM | ||
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Spiegelgasse 1 - 8001 Zürich P 043 / 268 57 20 http://www.cabaretvoltaire.ch Verantwortlich: Philipp Meier |
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