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28.06.06

50 Jahre Artificial Intelligence

Auf dem Monte Verità gibt sich vom 9. bis 14 Juli die Crème de la Crème in Sachen Artificial Intelligence (AI) ein Stell-Dich-ein. Anlass ist der 50ste Geburtstag der Disziplin.

AI entstand im Sommer 1956 im Dartmouth College in Hanover, New Hampshire. Über diesen Geburtstermin sagt Wikipedia:

Artificial intelligence began as an experimental field in the 1950s with such pioneers as Allen Newell and Herbert Simon, who founded the first artificial intelligence laboratory at Carnegie Mellon University, and John McCarthy and Marvin Minsky, who founded the MIT AI Lab in 1959. They all attended the Dartmouth College summer AI conference in 1956, which was organized by McCarthy, Minsky, Nathan Rochester of IBM and Claude Shannon.

Google ist mächtig, Europa dafür politisch korrekt, wie schön!

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Dass Google sich zum neuen Nadelöhr unserer Wissensgesellschaft aufschwingt, ist zwar nicht Googles Schuld, sondern den technischen Funktionsweisen des Internets geschuldet. Doch das ändert an der noch kaum verstandenen und abgründigen intellektuell-maschinellen Vormacht Google oder etwaiger Nachfolger nichts.

Diesen Frühling hatte der Zürcher Kolumnist Giorgio Girardet (Nebelspalter) Marie-Christine Doffey, die Direktorin der Landesbibliothek, im Kulturteil der Basler Zeitung zum Thema Google interviewt: Wie reagiert die Landesbibliothek auf die Herausforderung „Google“, lautete Girardets Eingangsfrage. Doffey reagierte politisch korrekt: Sie distanzierte sich erst einmal von Jean-Noël Jeanneney. Dieser, seit 2002 Präsident der Französischen Nationalbibliothek, hatte am 24. Januar 2005, mit dem Aufsatz „Googles Herausforderung an Europa“ auf Googles Ankündigung reagiert, rund 15 Millionen Bücher zu digitalisieren. Mittlerweile ist daraus ein Buch geworden, das seit Februar dieses Jahres auch als Taschenbuch vom Wagenbach-Verlag in deutscher Übersetzung herausgegeben wird. Darin plädiert Jeanneney für eine „europäische Bibliothek“; mit einem eigenen Digitalisierungsprojekt soll Europa den Plänen der kalifornischen Firma Paroli bieten. Seine Schweizer Kollegin Doffey bezeichnet diese Position als „manichäistisch“ und steht mit dieser Distanzierung nicht allein. Auch NZZ-Kulturkorrespondent Joachim Günther äusserte sich kürzlich kritisch zu Jeanneneys Position, die er als intellektuell dürftig kritisierte. Könnte sich Doffeys wie Günthers politische Korrektheit - denn wann ist es nicht korrekt, Amerika-Kritik als manichäisch und intellektuell dürftig zu brandmarken? - vielleicht nicht nur, aber auch der Unterschätzung des Problems Google verdanken? Dass Google sich zum neuen Nadelöhr unserer Wissensgesellschaft aufschwingt, ist zwar nicht Googles Schuld, sondern den technischen Funktionsweisen des Internets geschuldet. Doch das ändert an der noch kaum verstandenen und abgründigen intellektuell-maschinellen Vormacht Google oder etwaiger Nachfolger nichts. Diese zu verstehen könnte generalstabsmässig dringlicher sein, als dem Evergreen des politisch Korrekten zu frönen.

the pirates in downtown Switzerland

Heute Mittwoch um 20 Uhr in der Roten Fabrik in Zürich wird Rasmus Fleischer vom schwedischen Piratenbüro, das unter anderem hinter piratebay.org steckt, seine Sicht auf Fragen rund um Urheberrecht und filesharing darlegen.

Peter, ein weiterer Aktivist aus der piratebay-Szene, war Anfang Juni Interviewpartner von Tim Pritlove im Chaosradio Express. Er erzählt, wie es zu und her gegangen ist bei der Razzia der schwedischen Polizei bei piratebay...

24.06.06

Hopp!

nsp_sgt_k.gifHolla. So langsam kann es wohl selbst notorisch Abstinente erfassen, die sonst eher die Quadratur des Kreises bewältigen würden als etwas Rundes in etwas Eckiges verfrachten. Oder gar anderen freiwillig bei Letzterem zusehen.

Mit dem freimütigen Bekenntnis zur Fussballbanausenschaft macht man sich sowieso selten FreundInnen. Und erst recht ist das zurzeit der Fall, wo alle, die etwas auf sich halten, feste mit der Nati fiebern.

Um so besser, wenn es dann plötzlich mit einer wundersamen Wandlung - sozusagen vom Saulus zum Paulus (resp. von der Saula zur Paula) klappt. Derartigen Steilvorlagen kann man sich auch als Medium nicht verschliessen.

nspz_sgt.gifDoch was tun, wenn man das entscheidende Spiel gerade schon wieder verpasst hat?

Die (Er)Lösung für arme, reuige SünderInnen:
Ein Ausflug zu nachspielzeit.org. Den Einzug der Schweiz ins WM-Achtelfinale kann man dort zur aktuellen Stunde zwar noch nicht bewundern.
Dafür aber bereits: Schweiz vs. Frankreich (wow! bzw., besser: wau!) und Schweiz vs. Togo (toll! und: technisch Avantgarde!).
Na, dann wird die Sensation vom Freitagabend doch wohl hoffentlich auch nicht lang auf sich warten lassen.

Da ruft miss.gunst jedenfalls extra-enthusiastisch, begeistert und laut:
HOPP... NACHSPIELZEIIIIIIT!!!!!!

[Bildchen: Entnommen der grossartigen Nachvervilmung der ebenso grossartigen Partie TOG:SUI. Meisterlich arrangiert, festgehalten und ins Netz gespielt von mcquadrat.]

22.06.06

Königliche Kiev-Connection

rp_kc.gifWenn Königinnen auf Reisen gehen, dann ist das eine Angelenheit von staatstragendem Format.
Da werden nicht nur Audienzen gegeben. Auch der kulturelle Austausch zwischen der Heimat und dem bereisten Land wird kräftig belebt.
Und man darf darauf gespannt sein, was die königlichen Fernfahrerinnen bei ihrer Rückkehr mit im Gepäck haben.

Folglich empfiehlt es sich, am heutigen Donnerstag (22.06.06.) das Basler [plug.in] aufzusuchen.


Im vergangenen Jahr ist nämlich eine Abordnung künftiger Königinnen - die Künstlerinnen-Band Les Reines Prochaines - nach Kiev gefahren, um dort zwei Konzerte zu geben, ihre Videoarbeiten vorzustellen und eine Reihe ukrainischer KollegInnen zu treffen.

Aus den Reiseeindrücken und Gesprächen haben die Reines Prochaines ein Video gemacht, das den vielversprechenden Titel "KIEV CONNECTION" trägt und heute abend zur Aufführung kommen soll.
Doch damit nicht genug: Den auf der Reise etablierten diplomatischen Beziehungen verdanken wir zudem die bislang doch eher seltene Gelegenheit, nähere Einblicken in die ukrainische Videokunst zu erhalten.

rp_kcg.gifMit nach Basel gekommen sind nämlich auch die beiden Gastgeberinnen, denen die künftigen Königinnen die Einladung nach Kiev zu verdanken hatten: Nadya Prigodich und Olga Zhuk, ihres Zeichens Kuratorinnen und Leiterinnen des dort alljährlich stattfindenden Film- und Videofestivals "Dreamcatcher". Und die werden uns ausgewählte Highlights aus dem heimischen Schaffen auf diesem Gebiet vorstellen.

Mehr zur KIEV-CONNECTION und zum Abendprogramm ist den Info-Seiten des [plug.in] zu entnehmen.

  • Die Daten:
    Einmal Kiev und zurück
    Ein Abend mit Les Reines Prochaines sowie Nadya Prigodich und Olga Zhuk (Kiev)
    im [plug.in]
    St. Alban Rheinweg 64
    CH-4052 Basel
    am Donnerstag, 22.06.2006 um 20:00 Uhr
  • 21.06.06

    Klangbasteln - DRS 2 Feature zum HOME MADE Projekt

    http://www.drs2.chKlangbastler am Werk mit einer Reihe von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Home Made Projekt des Migros-Kulturprozents. Autoren sind Martin Heule und Aldo Gardini. Ganz toll: Die Sendung lässt sich auch online hören!

    Sie treiben seltsame Dinge mit Elektrizität, bringen Fahrradlampen und Pillendosen zum Klingen, verbiegen Stromkreise, bauen Computer zu Klangschleudern um, bringen Oszillatoren zum Jaulen, Spielzeuge zum Brüllen, sie legen Hand an Schaltungen und missbrauchen gezielt elektronische Geräte. Sie, die Hardware-Hacker, Do-It-Yourself-Musiker, Lärm- und Krachmacher, Sound- und Klang-Bastler. Sie finden und erfinden noch neuere Töne als die Neutöner gefunden haben, befreien den Zufall aus Geigen, Flöten und Schlagzeugen und lassen ihm Auslauf im Garten der Künste.

    Aldo Gardini und Martin Heule haben die Klang-Gärtner aufgespürt, mit Bangen beim Zerlegen elektroakustischer Geräte zugeschaut, die Frische des Ungefähren gespürt und in ungeschützten Sound-Werkstätten in den Dämpfen des Lötzinns der Geburt neuer Klänge gelauscht.

    Die Sendung ist online zu hören. Entweder über diese Seiten oder via www.drs.ch und dem Suchbegriff "Klangbastler"

    Sie kann auch als CD bezogen werden. Sie kostet 31.90 und kann über den Radiokiosk bezogen werden. Hier gehts zum Online-Shop

    Radio Nirvana

    Dem digitalen Radio gehört die Zukunft - das ist eine der Schlussfolgerungen einer wichtigen Konferenz, die vom 15. Mai bis 16. Juni in Genf stattgefunden hat.

    Es tagten über 1'000 Delegierte aus 104 Ländern im Rahmen der ITU Region Radiocommunication Conference. Dort wurde unter anderem verhandelt, welche Radio-Frequenzen wo für was verwendet werden können. Die Delegierten haben offenbar auch für die Schweiz folgenreiche Entscheide gefällt. So soll zum einen der digitale Rundfunk bis 2015 die analogen Ausstrahlungen ersetzen. Und - für das Radio interessant - die Schweiz hat 7 nationale Abdeckungen für digitales Radio zugesprochen erhalten. Mittels DAB (Digital Audio Broadcasting) lassen sich, gemäss heutiger Technik, pro "Abdeckung" gut 10 Audiokanäle übertragen. Dies würde also bedeuten, dass - rein theoretisch - in absehbarer Zeit um die 70 sprachregionale Radios möglich sind.

    Auf UKW gibt's derzeit nur die SRG-Kanäle, die in einer ganzen Sprachregion zu empfangen sind, also in der Deutschschweiz deren 3. Da und dort ist auch La Première und Rete Uno zu hören. Machen wir also 5 draus. Dann gibt's im Moment 1 aktives DAB-Ensemble in der Deutschschweiz, das aber nur 5 Programme bietet, die nicht auch auf UKW zu hören sind. Sind insgesamt 10, plus Mittelwelle, gibt 11. 11 sprachregionale Radioprogramme aktuell, mindestens 70 in Zukunft - theoretisch. Machen die Schweizer Behörden und Rundfunkveranstalter ernst mit der Umsetzung der ITU-Beschlüsse, dann können wir per 17. Juni 2015 unsere UKW-Radios verschrotten. Aber ganz so heiss wird die Suppe wohl nicht gegessen, wie sie da in Genf gekocht wurde. Zum Beispiel will erst mal die ganze Infrastruktur aufgebaut sein für diese "Abdeckungen". Denn auch der digitale Rundfunk (DAB-Radio und DVB-Fernsehen) braucht über's Land verteilte Sender. Bakom-Studien zeigen, dass so ein sprachregionales DAB-Netz irgendwas zwischen 100 und 200 Millionen kostet, alleine für die Infrastruktur. Wer soll das bezahlen? Aber immerhin: Fände sich ein mutiger, eher langfristig denkender Investor, böte sich dem ein "Window of Opportunity", die Schweizer Radiolandschaft gehörig aufzumischen. Frei assoziiert, ein mögliches Szenario: Cablecom baut die Infrastruktur für eine "Abdeckung" / ein Ensemble, um Konkurrenz zu ihrem Kabelangebot auszuschalten und vermietet die Sendekapazitäten integral an die NRJ-Gruppe, die die 10 Kanäle mit links füllt, weil sie schon lange darauf gewartet hat, den Schweizer Markt breit erschliessen zu können...

    Mission Eternity - eine Phantasie der Netzkünstlergruppe etoy

    etoy-crew-small.jpg

    Am 16. Juni hat die Künstlergruppe etoy in Zürich das Herzstück seines neusten Projektes, des Totenkultes „Mission Eternity“, „exklusive“ vorgestellt. „Exklusive“ - da General Stumm von Netzwehr (noch!) nicht mit dem Tod, aber mit einem Virenheer Aug in Auge stand, muss vorderhand unbekannt bleiben, wer noch zu diesem verdächtig separaten Kreis gehört, aber zurück zum Herzstück: Präsentiert hat etoy ein zum „Multi-User-Sarkophag“ umfunktionierten zweiten Frachtcontainer, der in den letzten Wochen vor dem Zürcher Kunstraum Walcheturm zu sehen war.

    Darin können Willige und zugleich von etoy Auserwählte - die Schnittmenge dieser zwei Mengen liegt momentan bei 1, heisst Sepp Kaiser, ist Zuger und Medienpionier – solch Willig-Auserwählte also können ihre Asche dereinst in einer ganz speziellen Urnenform beisetzen lassen. Der Container-Sarkophag ist nämlich mit handtellergrossen LED-Anzeigen rundum ausgekleidet und eine Urne ersetzt jeweils eine solche LED-Platine. Zugegeben alter Kaffee, der schon längst nachrichtenkundlich ist, siehe clickhere.ch vom 6. März. Dieser Tage nun geht das gegen Innen gekehrte etoy-LED-Spektakel von Antwerpen aus auf die grosse Reise übers Wasser, in Oakland wird gelöscht und auf Trucks umgeladen, damit der Sarkophag vom 7.-13. August in San Jose mitten im kalifornischen Silican Valley erstmals der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden kann. Worum es nun eigentlich geht, ist untenstehendes Foto, die etoy-Crew im noch nicht fertiggestellten Container respektive die Frage: Werden diese blassen jungen Menschen der Ewigkeit standhalten? Oder frisst die Totenkult-Revolution „Mission Eternity“ ihre eigenen Kinder? Und wenn es auch nur deren Humor wäre, es wär jammerschade. Doch etoy-Chefökonom Haefliger (vierter von links) gibt sich sorgenfrei, was „Mission Eternity“ betrifft: „Das wird ein Knüller.“ Lassen wir die Frage offen, doch bewahren wir den Glauben an etoys Humor, er biete dem Todes- und Pestilenzatem des Ernstes tapfer die Stirn.

    Galerie Kunstraum Walcheturm Zürich

    19.06.06

    Das Ende von Tonbandgerät, Kassettenrekorder und Minikdisk

    m-audio-microtrack.jpg Wer hin und und wieder Interviews und live- Musikaufnahmen macht, träumt von einem mobilen Gerät, das direkt computerlesbare Files ausspuckt und trotzdem klein und handlich ist. Seit kurzem gibts solche Geräte zu einem halbwegs erschwinglichen Preis, eines davon ist das Minitrack 2496 von M-Audio.

    Die Spannung ist gross, als die handliche Kiste endlich ankommt (Lieferfrist beim Schweizer Generalimporteur war ca.3 Wochen). Zum Vorschein kommt ein unscheinbares Gerät, das kaum grösser als eine Zigarettenschachtel ist. Das mitgelieferte Microphon erinnert an die Antennen eines Aliens und die ebenfalls mitgelieferte Speicherkarte hat gerade mal 128 MB. Alles ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber das bin ich selber ja auch.

    Die Aufnahmen gelingen sofort und sind für meine Laienohren von berauschender Qualität. Und die Files lassen sich tatsächlich sofort auf den PC kopieren. Das Ding liefert mp3 und auch wav Files. Ein mittlerweile gekaufter 2 GB Chip erlaubt somit Aufnahmen von 3.5 h in wav Qualität oder über 30 h in mp3 Qualität.

    Zwei grosse Minuspunkte fallen sofort auf: Der Akku lässt sich wie beim iPod nicht entfernen und er lädt nur über den mitgelieferten Adapter, der an die USB Schnittstelle angekoppelt wird. Während des Ladens verweigert das Gerät den Dienst. Schade. Der Importeur hält offenbar einen 9 Volt Adapter vorrätig. Wo der aber angeschlossen werden muss ist mir (noch) schleierhaft.

    Preis: rund 600 CHF. Infos zum Microtrack 2496 von m-audio hier. Bestellen kann man das Ding über den Fachhandel und auch Läden wie Musik Hug oder Jecklin führen es in ihrem Sortiment - oder eben direkt beim Importeur.

    Es gibt auch Alternativen: Dazu zählt das Edirol R1 von Roland. Lieferfrist ist hier allerdings noch ein Stück länger - kein Wunder: Anders als M-Audio gilt Roland respektive Edirol als eher teure Marke: Allerdings hat der Hersteller jahrzehntelange Erfahrung in der Produktion von bühnentauglicher Musik-Elektronik.

    HOME MADE Sommerwoche für Klangbastler

    romainmotier.jpg Eine ziemlich einmalige Gelegenheit: Eine freie Arbeitswoche zum Thema Klangbasteln - alles inkl. für nur 150 Franken und das an einem der schönsten Orte der Schweiz: Im mittelalterlichen Städchen Romainmôtier. Angesagt sind fünf anregende Tage ohne festes Programm - mit einer tollen Leitungscrew bestehend aus der Künstlerin Iris Rennert, dem Kamikaze-Löter Christoph Grab und dem Ingenieur und Soundtüftler Uwe Schüler.

    Die Arbeitswoche ist Teil des Projekts HOME MADE SOUND ELECTRONIC. Dazu gibts natürlich eine umfassende Website mit allen Infos und auch mit einem Anmeldeformular. Deshalb nur kurz soviel: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Workshops arbeiten mit 3 KünstlerInnen aus verschiedenen Gebieten und gestalten ein eigenes, kleines elektronisches Kunstwerk, das zum Abschluss der Woche an einem Samstagnachmittag öffentlich gezeigt wird. Mit dabei sind die Bieler Klangdesignerin Iris Rennert, der Zürcher Musiker Christoph Grab, der sich selber "Kamikaze Löter" nennt und der Tübinger Ingenieur und Soundtüftler Uwe Schüler. Gearbeitet wird im modern renovierten Zentrum L'Arc, das früher einmal (viel früher, noch vor der Reformation) das Gästehaus des Klosters war.

    Wer diesem Link folgt gelangt direkt zum Workshop von Romainmôtier.

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