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07.09.09

bugnplay-Teilnehmer an der Ars Electronica in Linz

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Der bugnplay.ch Teilnehmer Sandro Bertozzi aus Brunnen (SZ) konnte seinem feuerspeienden Roboter "Firesnake" an diesem Wochenende an der Ars Electronica in Linz präsentieren. Dies, weil es zwischen dem Medien- und Roboterwettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent und dem Jugendwettbwerb U19 der Ars Electronica seit kurzem eine Zusammenarbeit und einen Austausch gibt.

Zeigen konnte Sandro Bertozzi, der mit seinem Coach Thomas Emmeneggerund dessen Partnerin Barbara Kraft gereist war, seinen Firesnake an einem prominenten Ort: Auf dem Hauptlatz im so genannten Basecamp wo für die Ars Electronica und das Linzer Kulturhauptstadt-Jahr ein Pavillon mit dem Thema 80+1 Weltreise eingerichtet war.

Die Installation reiste in einer grossen Kartonschachtel und wurde am Samstagmorgen in Betrieb genommen: Alles funktionierte wie am Schnürchen und schon beim ersten Test fauchte der Elektro-Drachen ausgiebig - und verblüffte wenig später die Besucher im Basecamp

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Anspruchsvoll war auch die Präsentation, die bugnplay Teilnehmer Sandro Bertozzi machte: Denn neben der eigentlichen Vorführung zeigte er in einer Präsentation, wie raffiniert sein Roboter aufgebaut war. Und für die Präsentation standen nicht weniger als drei Leinwände zur Verfügung

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Daneben war genug Zeit um die Ars Electronica, die diesjahr ihr 30.Jubiläum feiern konnte zu besuchen - dazu gehört zum Beispiel die feierliche Gala im Bruckner-Haus aber auch ein Besuch im neu eröffneten Ars Electronica Center.

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Und Zeit war auch um in der wunderschönen Linzer Altstadt zu flanieren - und das bei beistem Wetter und angenehmen Temperaturen

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Hier gehts zur Fotogalerie mit mehr Fotos

Und hier zu U19 , dem Jugendwettbewerb der Ars Electronica
Und hier zum Schweizer Medien- und Roboterwettbewerb bugnplay.ch


06.09.09

Max-Brand-Synthesizer an der Ars Electronica

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Die Suche nach dem neuen Klang hat im 20.Jahrhundert viele Musiker und Komponisten angetrieben. So auch den österreichischen Komponisten Max Brand (1896-1980). Der amerikanische Synthesizer-Pionier Bob Moog 1934-2005) hat für ihn in den 60er Jahren einen eigenen Synthesizer gebaut, der im Rahmen der Ars Electronica 2009 in Linz zu sehen war.

Die österreichische Medienwissenschafterin Elisabeth Schimona führte dieses Gerät an der Ars Electronica zusammen mit dem Musiker Gregor Ladenhauf vor. Waren andere zeitgenössischen Vorrichtungen eher schwer zu bedienende Laborgeräte, so war der von Bob Moog konstruierte Spezialisynthesizer als Musikinstrument durchaus auch intuitiv spielbar.

Elisabeth Schimona beschreibt das Gerät auch in ihrem Buch "Zauberhafte Klangamschinen" (Schott Musik 2008). Dort finden sich auch grundsätzlichere Aufsätze von Elena Ungeheur und Siegfried Zielinski.

Ein Interview mit Elisabeth Schimana und Gregor Ladenhauf ist bei den digital brainstorming Podcasts zu hören

Buch: Elisabeth Schimana: Zauberhafte Klangmaschinen. Von der Sprechmaschine zur Soundkarte. Wien:Schott 2008.

Institut für Medienarchäologie
Max Brand Archiv

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