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    <title>DIGITAL BRAINSTORMING</title>
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    <title>Hightech von gestern: Besuch im Depot des Museums für Kommunikation</title>
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    <published>2010-02-08T16:39:56Z</published>
    <updated>2010-02-08T16:48:31Z</updated>
    
    <summary> Die Geräte im Depot des Museums für Kommunikation gehören zum Besten und Teuersten, was es einmal gab: Fernsehkameras, Projektoren, Radios – aber auch Handies, Computer und sogar Postkutschen. Die hier gelagerten Appörarate haben die besten Chancen, mindestens die nächsten...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/depot-mfk-testbildgenerator.jpg"><img alt="depot-mfk-testbildgenerator.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/depot-mfk-testbildgenerator-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p><br />
Die Geräte im Depot des Museums für Kommunikation gehören zum Besten und Teuersten, was es einmal gab: <br />
Fernsehkameras, Projektoren, Radios – aber auch Handies, Computer und sogar Postkutschen.  Die hier gelagerten Appörarate haben die besten Chancen, mindestens die nächsten Jahrzehnte zu überstehen und dereinst vielleicht in einer Ausstellung wieder aufzutauchen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Das Testbild des Schweizer Fernsehens aus der Ära des Schwarzweiss-Fernsehens in den 60er Jahren: Ein A4 grosses Foto, das von einer Kamera gefilmt wurde. Voilà. So einfach war das. Neben ihm stehen voluminöse und tonnenschwere Kameras auf Rollen. Staunend haben wir sie damals angeschaut, wenn sie mal ins Bild gerückt wurden. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/depot-mfk-eidophor.jpg"><img alt="depot-mfk-eidophor.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/depot-mfk-eidophor-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Ein Eidophor: Ein leistungsfähiger Grossbildprojektor für Fernsehbilder. In der Schweiz erfunden und seit den 50er Jahren von der Regensdorfer Firma Gretag weltweit verkauft. Gerät und Firma sind Geschichte.</p>

<p>Der Kurator Rolf Wolfensberger und der Techniker Max Leiser gehören zu den Profis, welche die Geräte hier hüten und erhalten. Keine leichte Aufgabe: Allein schon die Kontrolle von Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Halle ist nicht banal. </p>

<p>Auch das Gebäude ist Teil der Schweizer Mediengeschichte: Hier war bis 1998 der Kurzwellensender Schwarzenburg – spassehalber auch Schwarzwellensender Kurzenburg genannt und bis zu seinem Ende kontrovers: Bauern beklagten sich über sinkende Milchleistungen und hörten Radioklänge an merkwürdigen Orten.<br />
Im Gespräch mit Dominik Landwehr erklären der Kurator Rolf Wolfensberger und der Techniker Max Leiser Aufgaben und Schwierigkeiten dieser Sammlung.</p>

<p>Wer sich für Medien- und Kommunikationsgeschichte interessiert, besucht das Museum am besten gleich selber. Und wer dann immer noch  nicht genug hat, kann auch das Depot besichtigen. Voranmeldung ist allerdings unerlässlich und ein Unkostenbeitrag wird ebenfalls erhoben.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/depot-mfk"target=blank>Gespräch mit Rolf Wolfsenberger und Max Leiser im digital brainstorming Podcast (28 Minuten)</a></p>

<p>Alle Informationen unter<a href="http://www.mfk.ch"target=blank> www.mfk.ch</a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/depot-mfk-hasler.jpg"><img alt="depot-mfk-hasler.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/depot-mfk-hasler-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>]]>
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    <title>Grrrrs Video- und Open-Access-Buch</title>
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    <published>2010-02-04T12:39:33Z</published>
    <updated>2010-02-04T20:37:05Z</updated>
    
    <summary>Der Zürcher Künstler Ingo Giezendanner hat eine Reise nach Baku dokumentiert, wie er vielleicht noch die ganze Welt allmählich zu erfassen gedenkt: zeichnenderweise. Und hat nun aus diesen aserbeidschanischen Aufzeichnungen das Buch &quot;Baku &amp; Back&quot; gemacht, das er vor einigen...</summary>
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        <name>general stumm</name>
        
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        <![CDATA[<p>Der Zürcher Künstler Ingo Giezendanner hat eine Reise nach Baku dokumentiert, wie er vielleicht noch die ganze Welt allmählich zu erfassen gedenkt: zeichnenderweise. Und hat nun aus diesen aserbeidschanischen Aufzeichnungen das Buch "Baku & Back" gemacht, das er vor einigen Wochen in der Galerie Perla Moda an der Langstrasse präsentierte. Doch warum erfahren ausgerechnet Blog-Leserinnen und Leser von einer Buch-Vernissage erst Wochen später, und was hat ein Buch mit Zeichnungen überhaupt in einem Blog über digitale Kultur verloren?<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/grr41_map.jpg"><img alt="grr41_map.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/grr41_map-thumb.jpg" width="500" height="246" ></a><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Zum Zeitpunkt: Gestern in der Nacht endlich traf die Nachricht ein, dass das neue Buch online ist, womit auch zugleich die Ortszugehörigkeit Giezendanners zur digitalen Kultur ins Spiel kommt: Ingo Giezendanner ist kein Medienkünstler, er ist ein Zeichner, wie Zürich kaum obsessivere hat. Und doch ist sein Werk eng mit dem Computer vernetzt. Mit dem vernetzten wohlverstanden, denn nicht der Computer als Malwerkzeug interessierte Giezendanner, als er ihn im Laufe der 90er Jahre einzusetzen begann, sondern der Computer als Kommunikationsmittel. Anfang der 90er Jahre hatte Giezendanner seine Kunst noch per Post verschickt oder in kleinen Broschüren-Auflagen veröffentlicht, damit er frei und selber über die Veröffentlichung seiner Werke entscheiden konnte; dann begann er allmählich, das Netz in den Dienst seines Willens zur freien Distribution zu stellen. Giezendanner, der auch den Übernamen Grrrr verwendet, hat auf der Website <a href="http://www.grrrr.net" target="_blank">www.grrrr.net</a> mittlerweile 41 Werke online geschaltet; eben der Ankündigung von <a href="http://grrrr.net/bakuback/grr41_guidedtour.html" target="_blank">Nummer 41</a> dienen diese Zeilen.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/100204_Grrrr41.png"><img alt="100204_Grrrr41.png" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/100204_Grrrr41-thumb.png" width="500" height="312" /></a></p>

<p>Grrrr "kippt" nicht einfach seine Zeichnungen und Publikationen ins Netz, er experimentiert mit dessen technischen Gegebenheiten: Wie Zeichnungen so im Netz veröffentlichen, dass sie nicht nur mit digitalen Luxuskisten abgerufen werden können? Das ist für Grrrr nicht nur eine technische Frage, sondern auch eine künstlerische. Arbeit Grrrr41 dokumentiert die Konstanz, mit der Giezendanner am Prinzip Lowtech festhält.</p>

<p>Giezendanner nennt Grrrr41 ein "Videobuch": Das Video ist nur in einem kleinen Fenster im Rahmen des ganzen Bildschirmes zu sehen; dieses Verfahren, die Datenmenge klein zu halten, ist bekannt. Doch in Kombination a) damit, dass eine unsichtbare Hand die Seiten umblättert und b) in Kombination mit vielen früheren Arbeiten, in denen Giezendanner andere Wege findet, die Datenmenge klein zu halten, ergibt sich eine medientechnische Eigenwillig- und Hartnäckigkeit, die ein ganz eigenes techno-ästhetisches Vergnügen bereitet.</p>

<p>Wir waren uns nicht ganz sicher, ob Giezendanner auch noch dieses neuste Buch, im <a href="http://www.nieves.ch/" target="_blank">Zürcher Verlag Nieves</a> publiziert, im Netz veröffentlichen würde. Ob er nicht doch langsam das Interesse verlieren würde am Prinzip des Open Access, an der Vision, seine Kunst frei nach eigenem Gutdünken und in Eigenregie zu publizieren? Die Publikation von Grrrr41 ist die Antwort.</p>

<p>Siehe frühere Blog-Einträge zu Giezendanner und seinem untergründigen, aber verlässlichen Bezug zum Digitalen: <a href=" http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2009/05/giezendanners_videotank.html" target="_blank"> http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2009/05/giezendanners_videotank.html</a> und <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2009/05/grrrrvideotank_das_ist_kairos.html" target="_blank">http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2009/05/grrrrvideotank_das_ist_kairos.html</a></p>

<p>PS: Das Video funktioniert bei Firefox erst ab Version 3.5!</p>]]>
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    <title>rebell.tv: Vom Blog zum Buch</title>
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    <published>2010-02-03T10:29:18Z</published>
    <updated>2010-02-03T11:03:41Z</updated>
    
    <summary> &quot;Die Form der Unruhe&quot; heisst ein dickes Buch, das rebell.tv im Herbst 2009 vorgelegt hat. Erstaunlich daran ist die Tatsache, dass es von zwei Personen stammt, die bisher primär mit ihren Blogs in Erscheinung getreten sind: Tina Piazzi und...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/seydel-jan2010-007-pano.jpg"><img alt="seydel-jan2010-007-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/seydel-jan2010-007-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>"Die Form der Unruhe" heisst ein dickes Buch, das rebell.tv im Herbst 2009 vorgelegt hat. Erstaunlich daran ist die Tatsache, dass es von zwei Personen stammt, die bisher primär mit ihren Blogs in Erscheinung getreten sind: Tina Piazzi und Stefan M.Seydel. Im digital brainstorming Podcast erklärt Stefan M.Seydel warum das so ist.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Schwergewichtig ist es, das Buch "Die Form der Unruhe" - und zwar formal aber auch inhaltlich: 500 Seiten, die Waage zeigt 1.736 kg Gewicht an. Immerhin ist ein Grossteil davon Bild-Dokumentation, sprich Screenshots aus hunderten von Interviews, die Stefan M.Seydel im Lauf der letzten Jahre gemacht hat. Zu entdecken: Bekannte und Unbekannte. Und die selbstdarstellerische Seite des Interviewers.</p>

<p>Dazu eine Reihe von grundsätzlichen Texten - unter anderem. Bazon Brock und Dirk Baecker. Interessant auch die Stichworte, die jeweils auf ein bis zwei Seiten erörtert werden. Titel etwa" "Das Recht zum Dreinreden, Liberale Weltverbesserung, das Unbehaben in der Internet-Kultur".</p>

<p>Im Klappentext schreiben die Autoren:</p>

<p>"Die Unruhe ist evident: Massenmedial, im Umgang mit Information, in der Art und Weise der Wissensproduktion. Mit den rasanten Entwicklungen der Kommunikationstechnologien hat auch die Geschwindigkeit und Radikalität sozialer Veränderungen zugenommen. Diese verstörende wie kreative Unruhe ist das Feld und Interesse von rebell.tv, einer internetbasierten Experimentier-, Entwicklungs- und Kommunikationsplattform im »German-speaking Part of Europe«. Im Zentrum der Arbeit stehen Fragen der individuellen und gesellschaftlichen Verantwortung bezüglich der Gestaltung des Zusammenlebens und der persönlichen Freiheit. Mit Band 1 von "Die Form der Unruhe" legt rebell.tv eine erste Werkschau "Vom Buchdruck zum Computer" vor. Das Buch versteht sich als ein "Statement": Die aktuellen Herausforderungen lassen sich nicht mehr nur über herkömmliche Logiken der Wissensproduktion und -distribution oder Konventionen journalistischer Informationsverarbeitung bewältigen. Band 1 ist ein Zwischenbericht der Suche nach einer Methodologie, mit der tradierte Qualitätsansprüche unter den Bedingungen der Informationsüberflutung realisiert werden können: Durch einen spezifischen Umgang mit der Unruhe. Im Zentrum steht nicht mehr die Aufarbeitung, sondern die Prozessierung von Informationen: Der Kontext ist die Botschaft!"</p>

<p>Das Buch ist beim<a href="http://www.junius-verlag.de/"target=blank> Junius-Verlag </a>erschienen und kostet offiziell Euro 29.90 / CHF 49.00.</p>

<p>Gespräch mit <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/seydel-buch"target=blank>Stefan M.Seydel - als digital brainstorming Podcast</a></p>

<p><a href="http://www.rebell.tv/"target=blank>rebell.tv</a></p>]]>
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    <title>Der Mathematiker Shannon als Bastler - in der Ausstellung &quot;Codes und Clowns&quot;</title>
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    <published>2010-01-25T09:06:21Z</published>
    <updated>2010-02-03T14:43:47Z</updated>
    
    <summary> Der amerikanische Ingenieur und Mathematiker mit seiner Maschine &quot;Theseus&quot; - eine der Höhepunkte der Ausstellung &quot;Code und Clowns&quot;, die zur Zeit im Heinz Nixdorf MuseumsForum zu sehen ist....</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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            <category term="hingehen" />
    
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Claude-Shannon_Theseus-pano.jpg"><img alt="Claude-Shannon_Theseus-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Claude-Shannon_Theseus-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Der amerikanische Ingenieur und Mathematiker mit seiner Maschine "Theseus" - eine der Höhepunkte der Ausstellung "Code und Clowns", die zur Zeit im Heinz Nixdorf MuseumsForum zu sehen ist.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Bekannt geworden ist Claude Elwood Shannon (1916-2001) durch seine mathematischen Arbeiten zur Informationstheorie, die sich zum Beispiel mit der Sicherheit der Signalübertragung befassten. Er gilt als Wegbereiter des digitalen Zeitalters. Daneben war Shanonn aber ein begeisterter Bastler und leidenschaftlicher Jongleur. Er hat zum Beispiel richtige Jongleur-Automaten erfunden und diese Automaten sind auch Teil dieser Ausstellung, so etwa dieser Clown-Roboter.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-003-pano.jpg"><img alt="hnf-shannon-jan2010-003-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-003-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Die Ausstellung macht klar, dass Shannon nicht nur einen genialen analytischen Verstand besass sondern auch das Wissen und den Willen, seine Erkenntnisse umzusetzen und richtige Maschinen zu bauen. Die oben gezeigte Theseus-Maschine zum Beispiel gilt als die erste lernfähige Maschine: Sie zeigt, wie eine mechanische Maus einen einmal gefundenen Weg durchs Labyrinth wiederholen kann. </p>

<p>Die Jongliermaschine oder der Labyrinth-Computer dürfen trotz der gewiss spielerischen Elemente als durchaus ernsthafte Arbeiten bezeichnet werden. Bei anderen Experimenten bricht dann der Schalk und vielleicht auch Sarkasmus bei Shannon durch. Das gilt etwa für einen Rechner, der römische Zahlen bis zu +/- 70 verarbeiten kann. Ihn stattete Shannon sogar mit einem imposanten Namen aus "Thrifty Roman Numerical Backward Looking Computer". THROBAC - in Anlehnung an einen der ersten berühmten Grossrechner ENIAC.e </p>

<p><br />
<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-019-pano.jpg"><img alt="hnf-shannon-jan2010-019-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-019-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-022-pano.jpg"><img alt="hnf-shannon-jan2010-022-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-022-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Die absurdeste seiner Maschinen ist wohl gleichzeitig auch die bekannteste: Sie trägt den Namen "The inultimate machine" und ist auch als ON/OFF Maschine bekannt: Alles, was der Benutzer zunächst sieht, ist ein Schalter. Bewegt er diesen Schalter von OFF auf ON öffnet sich eine Klappe, eine Hand fährt heraus und stellt den Schalter wieder auf seine Ausgangsposition OFF. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-032-pano.jpg"><img alt="hnf-shannon-jan2010-032-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/hnf-shannon-jan2010-032-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p><br />
Die Exponate der Ausstellung stammen aus der privaten Sammlung von Betty Shannon, der Witwe des 2001 verstorbenen Shannon. Sie sind eine Leihagabe des Museums des Massachussets Institute of Technology. </p>

<p>Parallel zur Ausstelllung ist auch eine neue Monographie erschienen, die sich auch mit den bisher wenig bekannten Bastelarbeiten von Claude Shannon befast: Axel Roch:Claude E.Shannon. Spielzeug, Leben und die geheime Geschichte seiner Theorie der Information. Berlin: Gegenstalt Verlag 2009. <a href="http://www.gegenstalt.com/"target=blank>Weitere Informationen und Auszüge aus dem Buch</a></p>

<p>Im <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/shannon"target=blank>digital brainstorming Podcast erläutert der Kurator der Ausstellung Jochen Viehoff </a>einige der Exponate und erzählt über die Hintergründe der aktuellen Schau.</p>

<p>Die Ausstellung ist bis zum 24.April 2010 im <a href="http://www.hnf.de/Shannon/index.asp"target=blank>Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn </a>zu sehen  und ab dem 8.Mai am <a href="http://www.museumsstiftung.de/"target=blank>Kommunikationsmuseum in Berlin</a>, später auch in Frankfurt und Nürnberg</p>

<p>Bildnachweis: oben:Massachussets Institute of Technoloy, unten: Dominik Landwehr, Migros-Kulturprozent</p>]]>
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    <title>Medienheft: Tradition verpflichtet</title>
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    <published>2010-01-19T09:16:02Z</published>
    <updated>2010-01-19T13:01:05Z</updated>
    
    <summary> Die Online Plattform www.medienheft.ch wurde zu ihrem zehnjährigen Jubiläum überarbeitet. Mit ihrem jungen Alter von zehn Jahren stapeln die Macher aber ziemlich tief - denn ihre Publikation hat eine deutlich längere Geschichte. (dl)...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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    </author>
            <category term="lesen" />
    
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/medienheft-2-pano.jpg"><img alt="medienheft-2-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/medienheft-2-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a><br />
 </p>

<p>Die Online Plattform www.medienheft.ch wurde zu ihrem zehnjährigen Jubiläum  überarbeitet. Mit ihrem jungen Alter von zehn Jahren stapeln die Macher aber ziemlich tief - denn ihre Publikation hat eine deutlich längere Geschichte. (dl)</p>]]>
        <![CDATA[<p>Fundierte Artikel zu medienpolitischen Themen sind in der Schweiz rar. Umso wichtiger sind deshalb die Artikel der Medienhefte. Die Online Plattform wurde zu ihrem zehnjährigen Jubiläum  überarbeitet und bietet über eine Stichwortleiste schnellen Zugang zu älteren Artikel. Sie reicht von B wie Blogs über G wie Gewalt, I wie Informationsgesellschaft , M wie Markt, P wie Privater Rundfunk  bis zu S wie Service Public und W wie Werbung. </p>

<p>Medienkritik ist ein heikles Gebiet, zumal ja die Medien eigentlich immer Partei sind – sei es als Zeitung, als Radio-Angebot. Das zeigt ein kleiner Blick in die Mediengeschichte der Schweiz. Immer wieder fühlten sich die Zeitungen bedroht und reglementierten – mit Erfolg – etwa die TV-Werbung.  Eine unabhängige Medienkritik hat in einem solchen Umfeld natürlich einen steinigen Boden. </p>

<p>Interessanterweise haben sich ausgerechnet die beiden Landeskirchen in diesem Bereich ausgezeichnete Arbeit geleistet - seit 1973 sogar unter einem gemeinsamen Dach. Lange vor dem Internet und der Explosion der Fachzeitschriften gab es in der Schweiz den „ZOOM Filmberater“ – hier waren nicht nur fundierte Kritiken zu den neusten Filmen zu lesen, hier wurden auch andere Medien kritisch beobachtet. </p>

<p>Wer in den 70er Jahren etwas über Film und Medien wissen wollte, war Abonnent und nicht nur das: Man hat die alten Hefte gesammelt, viele haben sogar die Kurzkritiken zu den Filmen in der Mitte des Heftes herausgetrennt und in Karteikästen aufbewahrt, so war es nämlich gedacht...</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/zoom-filmberater-pano.jpg"><img alt="zoom-filmberater-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/zoom-filmberater-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Diese Zeitschrift enstand 1973 aus der evangelischen Filmzeitschrift ZOOM und dem katholischen Filmberater. Die Anfänge liegen aber viel früher, lesen wir in einer Darstellung zur Geschichte der kirchlichen Medienarbeit: „Der Schweizerische Katholische Volksverein (SKVV), 1904 als Laienorganisation der (männlichen) Schweizer Katholiken gegründet, schafft eine Sektion zum Schutze der Sittlichkeit mit einer Spezialsektion für ‚Schaustellungen einschliesslich der Kinematographie‘ .“</p>

<p>Die Geschichte der kirchlichen Medienkritik in der Schweiz ist noch nicht geschrieben - hier wartet noch ein interessantes Stück Kulturgeschichte des 20.Jahrhundert auf seine Entdeckung. </p>

<p><a href="http://www.medienheft.ch/"target=blank>Online Plattform Medienheft </a></p>

<p>Zur <a href="http://www.kath.ch/mediendienst/pdf/geschichte.pdf"target=blank>Geschichte der katholischen Medienarbeit</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Googles digitale Bibliothek - ein Skandal aus der Sicht des Urheberrechts</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2010:/weblog//1.269</id>
    
    <published>2010-01-07T06:54:25Z</published>
    <updated>2010-01-07T07:04:03Z</updated>
    
    <summary> Seit einigen Jahren ist Google daran, ganze Bibliotheken zu digitaliiseren. Weltweit - und Google hat auch Verträge mit europäischen Bibliotheken, sogar eine Schweizer Bibliothek macht mit. Das ist aus urheberrechtlicher Sicht nicht unproblematisch, erklärt der Zürcher Jurist Mathis Berger...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/old_books_einsiedeln.jpg"><img alt="old_books_einsiedeln.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/old_books_einsiedeln-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Seit einigen Jahren ist Google daran, ganze Bibliotheken zu digitaliiseren. Weltweit - und Google hat auch Verträge mit europäischen Bibliotheken, sogar eine Schweizer Bibliothek macht mit. Das ist aus urheberrechtlicher Sicht nicht unproblematisch, erklärt der Zürcher Jurist Mathis Berger im digital brainstorming Podcast.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Tatsächlich, so Mathis Berger im Gespräch mit Dominik Landwehr, geht es Google nicht priimär um den Zugang zum Wissen: Die Digitalisierung der Bibliotheken ist ein Geschäftsmodell und damit soll ob kurz oder lang Geld verdient werden. Rechtlich zulässig ist das in der Schweiz und in anderen europäischen Ländern nur dort, wo ein Autor mehr als 70 Jahre lang tot ist. In allen anderen Fällen ist eine Digitalisierung problematisch respektive rechtlich ohne Zustimmung der Rechte-Inhaber nicht zulässig. </p>

<p>Das <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/mathis-berger"target=blank>ganze Gespräch mitt Mathis Berger </a>als digital brainstorming Podcast (ca 25 Minuten - 22 MB)</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mathis_berger_pano.jpg"><img alt="mathis_berger_pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mathis_berger_pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Digitales Zeitschriftenarchiv online</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=268" title="Digitales Zeitschriftenarchiv online" />
    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2009:/weblog//1.268</id>
    
    <published>2009-12-15T10:34:14Z</published>
    <updated>2010-01-19T09:15:53Z</updated>
    
    <summary> Recherchieren online hat seine Tücken: Mit Google findet man längst nicht alles und auch Wikipedia hat bekanntlich seine Schwächen. Eine spannende und erst noch kostenlose Möglichkeit eröffnet die Recherche in 50 Schweizer Fachzeitschriften, die unter http://retro.seals.ch aufgeschaltet sind....</summary>
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        <name>Sternenjaeger</name>
        <uri>http://www.sternenjaeger.ch</uri>
    </author>
            <category term="lesen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/scanrobo-pano.jpg"><img alt="scanrobo-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/scanrobo-pano-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Recherchieren online hat seine Tücken: Mit Google findet man längst nicht alles und auch Wikipedia hat bekanntlich seine Schwächen. Eine spannende und erst noch kostenlose Möglichkeit eröffnet die Recherche in 50 Schweizer Fachzeitschriften, die unter http://retro.seals.ch aufgeschaltet sind.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nicht weniger als eine Million Seiten sind heute bereits online und jeden Monat kommen 30 000 neue Seiten dazu. Geleistet wird diese Arbeit an der ETH Zürich, welche die Zeitschriften mit Hilfe eines Scanroboters erfasst. Die älteste erfasste Zeitschrift stammt von 1836, die neuste dürfte nur wenige Monate alt sein. </p>

<p>digital brainstorming <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/yvonne_inden"target=blank>Podcast mit Yvonne Ind</a>en, Projektleiterin Digitalisierung ETH Bibliothek Zürich</p>

<p>Die Zeitschriften lassen sich per Volltextsuche erschliessen. </p>

<p><a href="http://www.media.ethz.ch/news/retro_seals"target=blank>Pressemitteilung ETH Zürich</a></p>

<p>Und hier gehts zum Zeitschriftenportal<a href="http://retro.seals.ch/digbib/home"target=blank> http://retro.seals.ch/digbib/home</a></p>

<p>Foto: ETH Zürich/Josef Kuster<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Schweizer Jugendliche zu Gast beim deutschen Multimedia-Preis MB 21 in Dresden</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2009:/weblog//1.267</id>
    
    <published>2009-11-15T16:36:01Z</published>
    <updated>2009-11-16T06:47:20Z</updated>
    
    <summary> Der deutsche Multimediapreis MB21 für Kinder und Jugendliche feierte dieses Wochenende in Dresden seine Preisträger. Mit dabei auch Schweizer Gäste: Zwei Preisträger des Schweizer Medien- und Robotikwettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent reisten mit ihren Beiträgen nach Dresden...</summary>
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        <name>Sternenjaeger</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-robin-angela.jpg"><img alt="mb21-robin-angela.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-robin-angela-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Der deutsche Multimediapreis MB21 für Kinder und Jugendliche feierte dieses Wochenende in Dresden seine Preisträger. Mit dabei auch Schweizer Gäste: Zwei Preisträger des Schweizer Medien- und Robotikwettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent reisten mit ihren Beiträgen nach Dresden</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Reise hat sich für Robin Kaufmann und Angela Wechsler mehr als gelohnt: Sie zeigten sich beeindruckt von den Beiträgen der Deutschen Preisträger - und konnten gleichzeitig ihre eigenen Projekte vorführen: Angela Wechsler mit ihrer Flash-Animation "Die Nase" und Robin Kaufmann mit seinem witzigen Kugel-Roboter, der geschickt Hindernissen ausweichen kann.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-angela-pc.jpg"><img alt="mb21-angela-pc.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-angela-pc-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-angela-praes.jpg"><img alt="mb21-angela-praes.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-angela-praes-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p><br />
<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-robin-pc.jpg"><img alt="mb21-robin-pc.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-robin-pc-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb-21-robin-praes.jpg"><img alt="mb-21-robin-praes.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb-21-robin-praes-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-robin-kugel-buehne.jpg"><img alt="mb21-robin-kugel-buehne.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/mb21-robin-kugel-buehne-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p></p>

<p><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Open-Content-Source-Access-Radio sucht Community</title>
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    <published>2009-11-09T20:41:54Z</published>
    <updated>2009-11-10T09:50:10Z</updated>
    
    <summary>&quot;Ein Schwarm an engagierten Usern macht ein mindestens so gutes Programm wie eine herkömmliche Redaktion.&quot; Auf dieser These baut das Basler Radioprojekt Open Broadcast auf, das ab 15. November ein Testprogramm sendet und am 1. Januar 2010 regulär auf Sendung...</summary>
    <author>
        <name>general stumm</name>
        
    </author>
            <category term="hingehen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/anonymous-dab_%40Nov_9_23.01.29_2009.jpg"><img alt="anonymous-dab_@Nov_9_23.01.29_2009.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/anonymous-dab_%40Nov_9_23.01.29_2009-thumb.jpg" width="200" height="237" height="119" hspace="10" align="left"/></a>"Ein Schwarm an engagierten Usern macht ein mindestens so gutes Programm wie eine herkömmliche Redaktion." Auf dieser These baut das Basler Radioprojekt Open Broadcast auf, das ab 15. November ein Testprogramm sendet und am 1. Januar 2010 regulär auf Sendung geht. Wollen wir uns zurücklehnen und mal abwarten, ob das Projekt auf Sand gebaut ist? Klingt nach guter Unterhaltung, doch der Haken: Die User sind wir.  Wollen wir Sand sein oder der Fels, auf dem die Informationsgesellschaft einen ihrer neuen Paläste baut? Morgen 21 Uhr im Zürcher Kunstraum Walcheturm erfahren wir mehr.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://openbroadcast.ch/" target="_blank">Open Broadcast</a> ist ein vom Bundesrat konzessioniertes Radio und sendet via DAB+ (digital und doch on-air) in der Deutschschweiz, schweizweit via Kabel und weltweit via Webstream. Open Broadcast arbeitet nach den Prinzipien von Open Source, Open Content und Open Access, ist gemeinnützig und nicht kommerziell, und will ein "umfassendes Kultur und Wissensradio" werden. Das ist in der Tat ein "ehrgeiziges Programm", wie die Macher selber zugeben. Und eben, wir können nicht genüsslich das weitere Geschehen verfolgen, wir sind Teil der Wette: Open Broadcast ist auf der Suche nach "engagierten Akteuren aus Kultur, Medien und Wissenschaft", nach "Musikkreativen und Musikbesessenen aus allen Lagern, nach Radiomachern und Radionarren". Das klingt doch nach uns, zugleich aber nach viel Arbeit und aus rechtlichen Gründen können aber doch nur ausgewählte User mitmachen. Wie soll das alles zusammengehen? Die zwei Open-Broadcast-Vertreter Thomas Gilgen (ehem. Dachkantine) und Oliver Hagmann (Netlabel Interdisco.net) werden morgen abend um 21 Uhr im Kunstraum <a href="http://www.walcheturm.ch/" target="_blank">Walcheturm</a> an der Zürcher Kanonengasse offene Fragen klären und ein mit Sicherheit kühnes Projekt vorstellen. Für weitere Veranstaltungen in London, Basel und noch einmal in Zürich siehe <a href="http://openbroadcast.ch/" target="_blank">http://openbroadcast.ch</a>.</p>

<p>Bildnachweis: Netzkunstgenerator <a href="http://nag.iap.de" target="_blank">http://nag.iap.de</a>.</p>]]>
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    <title>Dem Universalgenie Leibniz sein Netzkunstgenerator</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2009:/weblog//1.264</id>
    
    <published>2009-10-30T15:43:18Z</published>
    <updated>2009-10-31T23:53:26Z</updated>
    
    <summary>Cornelia Sollfranks inspirierender Brückenschlag zwischen ihrem Netzkunstgenerator und dem Werk von Andy Warhol war nicht ihr letztes Wort: Nun kommt die Hamburger Künstlerin mit Leibniz ins Gespräch. Sollfranks Netzkunstgenerator wird durch die Verschwägerung mit dem Universalgenie Leibniz nobilitiert, was sich...</summary>
    <author>
        <name>general stumm</name>
        
    </author>
            <category term="nachdenken" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Leibniz.Flowers.rot.jpg"><img alt="Leibniz.Flowers.rot.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Leibniz.Flowers.rot-thumb.jpg" width="250" height="263" height="119" hspace="10" align="right"/></a>Cornelia Sollfranks inspirierender Brückenschlag zwischen ihrem Netzkunstgenerator und dem Werk von Andy Warhol war nicht ihr letztes Wort: Nun kommt die Hamburger Künstlerin mit Leibniz ins Gespräch. Sollfranks Netzkunstgenerator wird durch die Verschwägerung mit dem Universalgenie Leibniz nobilitiert, was sich ersterer auch ehr- und redlich verdient hat. Wobei Redlichkeit gerade in Urheberrechtsfragen strittig ist. Was der Netzkunstgenerator mit diesem Streit - und Sollfrank mit Warhol - zu tun hat, können Sie aufgrund des nebenstehenden Bildes leicht erahnen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>In der Landesvertretung Niedersachens beim Bund, genaue Adresse: "in den Ministergärten" - mitten im Politzentrum Berlin also hat eine Pionierarbeit der Netz- und Medienkunst für eine Woche einen Austellungsort gefunden: Bis zum 8. November wird Cornelia Sollfranks <a href="http://nag.iap.de/"target=blank> Netzkunstgenerator </a>dort zusammen mit der Rechenmaschine, die Gottfried Wilhelm Leibniz Ende des 17. Jahrhunderts entwickelt hatte ausgestellt. Diese Rechenmaschine plus seine Erfindung des Binärcodes hätten Leibniz zu einem "Ahnen der Computertechnik" gemacht, so die Austellungsmacher. Auf den hartnäckigen und trickreichen Dialog, den Sollfrank mit Warhol(s Werk) aufgenommen hatte, folgt nun derjenige mit Leibniz. Auch wenn der Dialog mit dem Universalgenie des 17. Jahrhunderts weniger tief und fruchtbar werden dürfte als derjenige mit Warhol, so ist es doch ein schöner Brückenschlag zwischen den Epochen.</p>

<p>Man kann diese Gegenüberstellung mit Leibniz auch als eine Ehrung, eine Nobilitierung des Netzkunstgenerators betrachten. Was nicht nur gemäss den objektiven (?) und lauteren (?) Kriterien der Kunstwelt seine Berechtigung hat (in dieser ist der Netzkunstgenerator kürzlich vom <a href="http://www.zkm.de/"target=blank> ZKM</a> angekauft worden), sondern auch nach den subjektiven und vergleichsweise niederen des Verfassers der vorliegenden Zeilen: Für diesen Blog sowie für viele andere Schreibanlässe war und ist Sollfranks Netzkunstgenerator ein grossartiger, weil ständig verfügbarer und kostenloser Bild-Spender, eine intravenöse Pixelanreicherungs- und Bildauffrischungs-Maschinerie - dass das freilich nicht ganz ohne offene Urheberrechts-Fragen geht, versteht sich von selbst bei einer Arbeit Sollfranks!</p>

<p>Und nicht nur Bilder spendet der Netzkunstgenerator buchstäblich auf Mausklick, sondern auch Meditation: Wie oft haben wir unser Schreibkriegshandwerk vergessen und uns in Trance versetzen können: ein Stichwort eingeben, dann klicken, dann einige Sekunden warten, dann das Ergebnis entzückt, aber nicht zu lange schauen, denn schon geht es weiter zur nächsten Eingabe, wieder Klick, wieder schauen etc., etc., so dass aller irdischer Schlachtenlärm verebbt und stattdessen die immer neuen Bilder aus dem Netz uns wohlig überfluten und wiegen.</p>

<p>Der Umstand, dass das Zentrum für Kunst und Medientechnologie den Netzkunst-Generator "angekauft" hat, stürzt uns übrigens in Besorgnis: Werden wir weiterhin gebührenfrei meditieren dürfen?</p>

<p>Darum nur unter Zagen hier der explizite Bildnachweis: selbstverständlich der Netzkunstgenerator!</p>]]>
    </content>
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    <title>Fischers Financier fischt frische Fische dank Videotank</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2009:/weblog//1.265</id>
    
    <published>2009-10-28T16:05:19Z</published>
    <updated>2009-10-29T07:08:36Z</updated>
    
    <summary> Morgen, Donnerstagabend, ist erneut Vernissage im temporären Kunstraum Videotank unter der Zürcher Dreirosenbrücke, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Paradeplatz und Baur au Lac. Die Nachbarschaft ist diesmal nicht nur eine räumliche, sondern auch eine inhaltliche: Unter den Passanten der Brückenunterführung...</summary>
    <author>
        <name>general stumm</name>
        
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            <category term="hingehen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/FischesNachgesang_2000x1000.jpg"><img alt="FischesNachgesang_2000x1000.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/FischesNachgesang_2000x1000-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a><br />
Morgen, Donnerstagabend, ist erneut  Vernissage im temporären Kunstraum Videotank unter der Zürcher Dreirosenbrücke, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Paradeplatz und Baur au Lac. Die Nachbarschaft ist diesmal nicht nur eine räumliche, sondern auch eine inhaltliche: Unter den Passanten der Brückenunterführung wie auch auf den Bildschirmen werden Banker zu sehen sein. Noch keine Ausstellung  des seit drei Jahren bestehenden Ausstellungsraumes hat so direkt das lokale Publikum zum Thema gemacht. Wie wird die zuweilen umstrittenen Medienkunst mit einer zuweilen umstrittenen Berufsgruppe umspringen?</p>]]>
        <![CDATA[<p>"Fisches Nachtgesang" heisst die Arbeit der zwei Schweizer Künstlerinnen Andrea Gsell (1974) und Nica Giuliani (1980) , die beide an der Fachhochschule Aarau Medienkunst studiert und sich so kennengelernt haben. Sie realisieren gemeinsam unter dem Team-Namen <a href=" http://www.ileflottante.ch/"target=blank> île flottante </a> künstlerische Projekte, in denen Räume, reale wie virtuelle - und offenbar auch feucht-abseitige wie der Videotank - im Zentrum stehen. "Fisches Nachtgesang" ist eine Video- und Rauminstallation. Obwohl dabei Fische im Spiel sein werden, sind ab morgen aber auch Musik respektive Klänge zu hören, für die Lilian Beidler (1982)  zuständig ist. Beidler hat an der Fachhochschule Bern Musik und Medienkunst studiert.</p>

<p>Mit anderen Worten wird die morgige Ausstellungseröffnung auch eine gute Gelegenheit bieten, sich über die Wirkungskraft der in den letzten zehn Jahren geschaffenen Medienkunst-Studiengänge ein punktuelles Bild zu verschaffen. Zeigen sich Unterschiede zu den ersten Generationen von MedienkünstlerInnen, die mit und über technische Medien gearbeitet haben, dies aber noch ohne entsprechende Ausbildung? Zu denken wäre da zum Beispiel an <a href=" http://www.etoy.com/"target=blank> etoy </a>, an <a href=" http://www.johannesgees.com/"target=blank> Johannes Gees </a>, an <a href=" http://www.romankeller.info/"target=blank> Roman Keller </a >oder auch an <a href=" http://www.annakanai.com/"target=blank> Anna Kanai</a>, eine der Initiatorinnen und Kuratorinnen des Videotanks. Anhand einer einzelnen Arbeit lässt sich diese Frage natürlich nicht beantworten, wenn sie denn überhaupt beantwortbar ist. Doch wenn gleich drei Absolventinnen von Medienkunst-Studiengängen zusammen präsentieren, drängt sich die Frage auf - und sind denn etwa nur beantwortbare Fragen echte Fragen?  Vielleicht wissen ja die drei Künstlerinnen, die vor Ort sein werden, einige Antworten zu geben.</p>

<p>Vernissage: Donnerstag, 29. Oktober, ab 18 Uhr. Für nähere Angaben siehe <a href=" http://www.videotank.ch/"target=blank> www.videotank.ch</a>. Die Ausstellung dauert bis 4. Dezember.</p>]]>
    </content>
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    <title>Shift 09: Bezauberndes Eröffnungskonzert mit dem Theremin</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2009:/weblog//1.263</id>
    
    <published>2009-10-23T10:31:18Z</published>
    <updated>2009-10-23T10:40:49Z</updated>
    
    <summary> Bezauberndes Eröffnungskonzert zum diesjährigen Festival der elektronischen Künste SHIFT in Basel - mit der US-Künstlerin Dorit Chrysler und ihrem Theremin...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
        <uri>http://www.sternenjaeger.ch</uri>
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/theremin.jpg"><img alt="theremin.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/theremin-thumb.jpg" width="500" height="280" /></a></p>

<p>Bezauberndes Eröffnungskonzert zum diesjährigen Festival der elektronischen Künste SHIFT in Basel - mit der US-Künstlerin Dorit Chrysler und ihrem Theremin</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das Theremin - 1919 vom russischen Physiker Lev Termen erfunden - ist vielleicht das erste wirklich elektronische Musikinstrument. Es ist einfach herzustellen und findet sich in vielen Museen und Sammlungen, aber es gilt als enorm schwierig zu spielen. Die US-amerikanische Musikerin Dorit Chrylser beherrscht es wie kaum eine zweite und zog das Publikum mit diesen magischen Klängen in ihren Bann. </p>

<p>Magisch ist auch das Thema des diesjährigen Festivals: "Magic. Übersinnlichkeitsvermutungen und Technologiebeschwörungen"</p>

<p>Hier gehts zum<a href="http://www.shiftfestival.ch/shift-2009/programm/konzerte-und-dj-sets/"target=blank> Shift-Festival </a>- und hier zur <a href="http://www.doritchrysler.com/"target=blank>Homepage von Dorit Chrysler </a></p>]]>
    </content>
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    <title>bugnplay-Teilnehmer an der Ars Electronica in Linz</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2009/09/bugnplayteilnehmer_an_der_ars_1.html" />
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2009:/weblog//1.262</id>
    
    <published>2009-09-07T07:41:50Z</published>
    <updated>2009-09-28T18:06:21Z</updated>
    
    <summary> Der bugnplay.ch Teilnehmer Sandro Bertozzi aus Brunnen (SZ) konnte seinem feuerspeienden Roboter &quot;Firesnake&quot; an diesem Wochenende an der Ars Electronica in Linz präsentieren. Dies, weil es zwischen dem Medien- und Roboterwettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent und dem Jugendwettbwerb U19 der...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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    </author>
            <category term="lesen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/firesnake-outside.jpg"><img alt="firesnake-outside.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/firesnake-outside-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Der bugnplay.ch Teilnehmer Sandro Bertozzi aus Brunnen (SZ) konnte  seinem feuerspeienden Roboter "Firesnake" an diesem Wochenende an der Ars Electronica in Linz präsentieren. Dies, weil es zwischen dem Medien- und Roboterwettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent und dem Jugendwettbwerb U19 der Ars Electronica seit kurzem eine  Zusammenarbeit und einen Austausch gibt. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Zeigen konnte Sandro Bertozzi, der mit seinem Coach Thomas Emmeneggerund dessen Partnerin Barbara Kraft gereist war, seinen Firesnake an einem prominenten Ort: Auf dem Hauptlatz im so genannten Basecamp wo für die Ars Electronica und das Linzer Kulturhauptstadt-Jahr ein Pavillon mit dem Thema 80+1 Weltreise eingerichtet war. </p>

<p>Die Installation reiste in einer grossen Kartonschachtel und wurde am Samstagmorgen in Betrieb genommen: Alles funktionierte wie am Schnürchen und schon beim ersten Test fauchte der Elektro-Drachen ausgiebig - und verblüffte wenig später die Besucher im Basecamp</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/firesnake-in-action.jpg"><img alt="firesnake-in-action.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/firesnake-in-action-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Anspruchsvoll war auch die Präsentation, die bugnplay Teilnehmer Sandro Bertozzi machte: Denn neben der eigentlichen Vorführung zeigte er in einer Präsentation, wie raffiniert sein Roboter aufgebaut war. Und für die Präsentation standen nicht weniger als drei Leinwände zur Verfügung</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sandro-praesentat.jpg"><img alt="sandro-praesentat.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sandro-praesentat-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Daneben war genug Zeit um die Ars Electronica, die diesjahr ihr 30.Jubiläum feiern konnte zu besuchen - dazu gehört zum Beispiel die feierliche Gala im Bruckner-Haus aber auch ein Besuch im neu eröffneten Ars Electronica Center.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sandra-aec-zeichnen.jpg"><img alt="sandra-aec-zeichnen.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sandra-aec-zeichnen-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Und Zeit war auch um in der wunderschönen Linzer Altstadt zu flanieren - und das bei beistem Wetter und angenehmen Temperaturen</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sandra-thomas-night.jpg"><img alt="sandra-thomas-night.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sandra-thomas-night-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Hier gehts zur <a href="http://www2.kulturprozent.ch/scienceandfuture/fotos/v/bugnplay/ars09/"target=blank>Fotogalerie mit mehr Fotos</a></p>

<p>Und hier <a href="http://90.146.8.18/de/prix/u19/index.asp"target=blank>zu U19 , dem Jugendwettbewerb der Ars Electronica</a><br />
Und hier zum <a href="http://www.bugnplay.ch"target=blank>Schweizer Medien- und Roboterwettbewerb bugnplay.ch</a></p>

<p></p>

<p></p>

<p><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Max-Brand-Synthesizer an der Ars Electronica</title>
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    <published>2009-09-06T09:45:10Z</published>
    <updated>2009-09-06T09:52:52Z</updated>
    
    <summary> Die Suche nach dem neuen Klang hat im 20.Jahrhundert viele Musiker und Komponisten angetrieben. So auch den österreichischen Komponisten Max Brand (1896-1980). Der amerikanische Synthesizer-Pionier Bob Moog 1934-2005) hat für ihn in den 60er Jahren einen eigenen Synthesizer gebaut,...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/max-brand-breit-2000a.jpg"><img alt="max-brand-breit-2000a.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/max-brand-breit-2000a-thumb.jpg" width="500" height="280" /></a></p>

<p>Die Suche nach dem neuen Klang hat im 20.Jahrhundert viele Musiker und Komponisten angetrieben. So auch den österreichischen Komponisten Max Brand (1896-1980). Der amerikanische Synthesizer-Pionier Bob Moog 1934-2005) hat für ihn in den 60er Jahren einen eigenen Synthesizer gebaut, der im Rahmen der Ars Electronica 2009 in Linz zu sehen war.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die österreichische Medienwissenschafterin Elisabeth Schimona führte dieses Gerät an der Ars Electronica zusammen mit dem Musiker Gregor Ladenhauf vor. Waren andere zeitgenössischen Vorrichtungen eher schwer zu bedienende Laborgeräte, so war der von Bob Moog konstruierte Spezialisynthesizer als Musikinstrument durchaus auch intuitiv spielbar. </p>

<p>Elisabeth Schimona beschreibt das Gerät auch in ihrem Buch "Zauberhafte Klangamschinen" (Schott Musik 2008). Dort finden sich auch grundsätzlichere Aufsätze von Elena Ungeheur und Siegfried Zielinski.</p>

<p>Ein Interview mit <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/maxbrand"target=blank>Elisabeth Schimana und Gregor Ladenhauf ist bei den digital brainstorming Podcasts </a>zu hören</p>

<p>Buch: <a href="http://www.schott-music.com/shop/Books/show,235671,n.html"target=blank>Elisabeth Schimana: Zauberhafte Klangmaschinen</a>. Von der Sprechmaschine zur Soundkarte. Wien:Schott 2008. </p>

<p><a href="http://www.ima.or.at/?page_id=24&language=de"target=blank>Institut für Medienarchäologie </a><br />
<a href="http://members.aon.at/lemu/Homepage/MaxBrand.htm"target=blank>Max Brand Archiv</a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/max-brand-allein.jpg"><img alt="max-brand-allein.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/max-brand-allein-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a><br />
</p>]]>
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    <title>Daniel Imboden baut  Modell Theo Jansens Strandbiest</title>
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    <published>2009-08-31T07:00:17Z</published>
    <updated>2009-08-31T07:28:53Z</updated>
    
    <summary> Selten hat ein Workshop im Rahmen von digitalbrainstorming so viel Erfolg gehabt: Der Schweizer Robotik-Künstler Daniel Imboden baute am Wochenende im Zürcher Kunstraum Walcheturm eine Mini-Version eines Jansen-Strandbiestes nach....</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/imboden-robo.jpg"><img alt="imboden-robo.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/imboden-robo-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Selten hat ein Workshop im Rahmen von digitalbrainstorming so viel Erfolg gehabt: Der Schweizer Robotik-Künstler Daniel Imboden baute am Wochenende im Zürcher Kunstraum Walcheturm eine Mini-Version eines Jansen-Strandbiestes nach.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Daniel Imboden, der auch sonst Roboter baut und grosse Erfahrungen mit Workshops hat, lies sich von Theo Jansen inspirieren und baute als Modell eines seiner legendären Biester nach. Genial: Je zwei Teilnehmer übernahmen ein Segment. Am Schluss wurden die Segmente zusammengesetzt und tatsächlich - sie bewegten sich ganz wie man es von Theo Jansens Biestern kennt. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/imboden-kurs.jpg"><img alt="imboden-kurs.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/imboden-kurs-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Was ist das Geheimnis des Modells? - Modell und grosse Ausführung haben etwas Wichtiges gemeinsam: Die Seitenverhältnisse der Konstruktion. Theo Jansen hat sie nicht per Zufall ermittelt sondern in einer computergestützten Versuchsreihe mit einem genetischen Algorithmus entwickelt. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/imboden-doku.jpg"><img alt="imboden-doku.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/imboden-doku-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Die Modellskizze kann auch heruntergeladen werden:<br />
<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Mini-Biest.pdf"target=blank>Download PDF mit Modellskizze des Mini-Strandbiestes.</a></p>

<p><br />
Hier gehts zu <a href="http://www.dim-tech.ch/"target=blank>Daniel Imbodens Homepage</a> Und auf den Seiten von <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch ">www.digitalbrainstorming.ch </a>gibts auch ein Video zu ihm, realisiert von Tobias Bühler </p>

<p><br />
Theo Jansens Kreationen können vom 27. August bis zum 6.September besichtigt werden. Dazu gibts eine Reihe von Begleitveranstaltungen mit einem Vortrag und diversen Workshops. Alle weitere im <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/programm/jansen"target=blank>Programm</a></p>

<p>Alle Bilder: Dominik Landwehr, Migros-Kulturprozent</p>

<p>Mehr Fotos in unserer <a href="http://www2.kulturprozent.ch/scienceandfuture/fotos/v/jansen/"target=blank>Galerie</a></p>]]>
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