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    <title>DIGITAL BRAINSTORMING</title>
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    <title>Kultur digital - ein Thema gibt zu reden. Ein Tagungs-Bericht</title>
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    <published>2012-01-26T14:47:56Z</published>
    <updated>2012-02-02T14:04:30Z</updated>
    
    <summary> Rund 160 Personen aus Kultur und Wissenschaft haben am Mittwoch 25. Januar 2012 am Symposium zum Thema &quot;Kultur digital&quot; teilgenommen. Eingeladen hatte das Migros-Kulturprozent, symbolträchtig war der Ort: Das Gottlieb Duttweiler Institute GDI in Rüschlikon. Einige Beobachtungen aus der...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-011a.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-011a.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-011a-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Rund 160 Personen aus Kultur und Wissenschaft haben am Mittwoch 25. Januar 2012 am Symposium zum Thema "Kultur digital" teilgenommen. Eingeladen hatte das Migros-Kulturprozent, symbolträchtig war der Ort: Das Gottlieb Duttweiler Institute GDI in Rüschlikon. Einige Beobachtungen aus der Sicht des Veranstalter.</p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-009a.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-009a.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-009a-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Überrascht hat zunächst mal der Andrang zu diesem Symposium, der am Tag selber auch physisch zu spüren war. Angemeldet hatten sich rund 150 Personen, für weitere 50 fehlte der Platz und sie mussten abgewiesen werden. </p>

<p>Kein Zweifel: Das Thema interessiert, fasziniert, irritiert und polarisiert und genau diesen Umstand sprach Hedy Graber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales des Migros-Genossenschafts-Bund in ihrer Begrüssungsrede auch an. Das Bild von der emotionalen Achterbahnfahrt, mit dem sie die persönlichen und beruflichen Erfahrungen im Umgang mit der Digitalisierung beschrieb, wurde im Lauf des Tages immer wieder aufgegriffen. Die Kuratorin Inke Arns aus Dortmund visualisierte es gar mit einem Bild aus einer Publikation des Hartware MedienKunst Vereins Dortmund, dem sie vorsteht. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-084a.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-084a.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-084a-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Es mag banal tönen: Zum Thema der Digitalisierung der Kultur gibt es einiges zu sagen. Das zeigte sich etwa in der Vielzahl der thematischen Zugriffe, von denen im Lauf des Tages zu hören war: Vom gesellschaftlichen Rahmenwechsel, den der Soziologe Gerhard Schulz ansprach über die Betrachtung des Wechselspiels zwischen Monopolisten und Nischenspielern die der Medientheoretiker Felix Stalder beschrieb bis zum Marketing mit Social Media am Nachmittag. Natürlich war auch das Urheberrecht und dessen Wandel ein Thema: Überraschend, dass Dirk von Gehlens Plädoyer für einen neuen Umgang mit dem Original nicht auf grösseren Widerspruch stiess.Einige visuelle Leckerbissen offerierte der Filmspezialist Michael P.Aust mit seinem reich illustrierten Referat zum Thema Youtube als Strartrampe in die kreative Zukunft. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-066.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-066.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-066-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Eine weitere Feststellung, daraus abgeleitet, drängt sich auf: Der Informations- und Diskussionsbedarf ist gross. Dabei zeigt sich, dass auch heute der Stand des Vorwissens ganz unterschiedlich ist. Zwar hat Facebook heute in der Schweiz über 2.5 Millionen Benutzerinnen und Benutzer. Längst nicht alle Teilnehmer des Symposiums sind aber mit Social Media vertraut und noch weniger wissen im Einzelnen, wie Facebook und Twitter für die eigenen Anliegen genutzt werden können. Dass es einen Unterschied gibt zwischen dem Dialog mit dem Publikum und dem Verkauf von Theatertickets gehört dann bereits zu den Raffinessen des Themas.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-0451.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-0451.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-045-thumb.JPG" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Zum Informationsbedarf gehört auch das Bedürfnis nach Vertiefung. So interessierte neben dem Umgang mit Social Media im Kulturmanagement auch die Musikproduktion mit iPhone und iPad oder die Möglichkeiten des Videosamplings. Etwas abseits vom grellen Scheinwerferlicht hat sich in den Bibliotheken ein fundamentaler Wandel vollzogen: Handschriften des Mittelalters und wertvolle Bücher aus der Frühzeit des Buchdruckes stehen in zunehmenden Mass in hoher digitaler Qualität zur Verfügung. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-040a.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-040a.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-040a-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Dass diese Digitalisierung mit aufwendiger Handarbeit verbunden ist, demonstrierte ein Mitarbeiter der Zentralbibliothek Zürich anhand eines botanischen Prachtbandes, der im Lauf des Tages Seite um Seite eingescannt wurde. Und auch die Schätze zeitgenössischer Wissenschaft, digital gespeichert in zehntausenden von wissenschaftlichen Zeitschriften, würden auch einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, wenn sie denn den Weg in die Bibliothek findet.  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des entsprechenden Workshops der ETH Bibliothek Zürich werden diesen Weg ohne Zweifel schon bald unter die Füsse nehmen!</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-031a.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-031a.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/kultdig-2012-dl-031a-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Der Siegeszug von Internet und Digitalisierung waren von allem Anfang in den 90er Jahren ein Thema, das polarisierte. Utopische Visionen standen an Orwell orientierten Dystopien und Beschwörungen gegenüber. Das hat sich auch bald 20 Jahren nach den Anfängen nicht geändert: Nur sind beide realistischer geworden. Die mühelose Verbreitung von Information, Ideen und Daten einerseits und die Möglichkeiten des Zugriffes auf eine unvorstellbare Menge von Personendaten mit Profilen, Vorlieben, angereichert mit demografischen, geografischen und weiteren Daten. </p>

<p>Dass die ganz Grossen dabei das Geschäft machen würden, war zu erwarten. Nur konnte damals niemand ahnen, in welchen Dimensionen sich Giganten wie Apple, Google, Amazon und Facebook bewegen würden - dies gilt sowohl in Bezug auf die zu bewältigenden Daten als auch die zu erwarteten Profite.</p>

<p><br />
Dass die globalisierte Kulturindustrie sich auf die Seiten der Grossen schlagen würde, wie dies der Soziologe Felix Stalder glaubt, ist wohl keine gewagte Prophezeiung. Damit dürften auch die vorschnell als überholt bezeichneten Gedanken von Adorno und Horckheimer und ihrer Frankfurter Schule wieder neue Aktualität erhalten. Die Vorherrschaft der immer mächtiger werdenden Kulturindustrie war nämlich ein Leitmotiv ihrer vielzitierten "Dialektik der Aufklärung" aus dem Jahre 1947. Und dass sich die Kontrollmechanismen im Jahr 2012 bereits in die Software festschreiben lässt, wie dies Inke Arns in ihrem nachdenklichen Schlusswort beschrieb, kann aus dieser Perspektive auch nicht mehr erstaunen.</p>

<p>Dominik Landwehr</p>

<p>Referate und Panels des Symposiums stehen als <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/programm/digikulttagung"target=blank>Audio-Podcasts zur Verfügung</a></p>

<p>Weiterhin aktuell sind auch die Interviews mit dem <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/dirk-von-gehlen"target=blank>Autor Dirk von Gehlen</a>, dem Filmspezialisten<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/michael-aust"target=blank> Michael P.Aust </a>und der <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/inke-arns"target=blank>Kuratorin und Kulturwissenschafterin Inke Arns</a>.</p>

<p></p>

<p><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Tagung &quot;Kultur digital&quot; ausverkauft</title>
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    <published>2012-01-10T12:33:13Z</published>
    <updated>2012-01-10T12:49:22Z</updated>
    
    <summary>Was für die einen eine gute Nachricht ist, ist für andere eine weniger gute. So auch im vorliegenden Fall: &quot;Kultur digital - das Symposium des Migros-Kulturprozent&quot; ist bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Tagung findet am 25.Januar 2012 im...</summary>
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            <category term="hören" />
    
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        <![CDATA[<p>Was für die einen eine gute Nachricht ist, ist für andere eine weniger gute. So auch im vorliegenden Fall: "Kultur digital - das Symposium des Migros-Kulturprozent" ist bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Tagung findet am 25.Januar 2012 im Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) in Rüschlikon statt. Trotzdem gibt es auch eine gute Nachricht</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/tagung-2.jpg"><img alt="tagung-2.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/tagung-2-thumb.jpg" width="500" height="403" /></a><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Und die gute Nachricht ist ganz einfach: Alle Referate und Diskussionen werden aufgezeichnet und ab Ende Januar auf der Website www.kulturdigital.ch und auch bei den <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio.html"target=blank>Podcasts von digital brainstorming </a>angeboten.  Dort gibts übrigens bereits jetzt etwas zum Thema zu hören. Ein Interview mit <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/dirk-von-gehlen"target=blank>Dirk von Gehlen </a>aus München, dem Autor des Buches "Mashup - Lob der Kopie", ein <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/michael-aust"target=blank>Gespräch mit dem Filmspezialisten MIchael P.Aust </a>aus Köln zur Bedeutung von Youtube und dem neuen Kult der Amateure und ein <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/inke-arns"target=blank>Interview mit der Kuratorin Inke Arns </a>zu ihrer neusten Ausstelllung "The Oil Show". Inke Arns wird an der Tagung über Kunst und Kultur im 21.Jahrhundert reden. </p>

<p>Die Tagung "Kultur digital" ist auch bei Facebook präsent, dort natürlich interaktiv mit Raum für eigenen Diskussionen. <a href="http://www.facebook.com/Kulturdigital"target=blank>www.facebook.com/Kulturdigital</a></p>

<p>Alle Informationen zur Tagungt gibts unter <a href="http://www.kulturdigital.ch"target=blank>www.kulturdigital.ch </a>und auch hier: <br />
<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/programm/digikulttagung"target=blank>www.digitalbrainstorming.ch/programm/digikulttagung</a></p>

<p>Und auch das gleichnamige Buch "Kultur digital - Begriffe, Hintergründe, Beispiele", herausgegeben von Hedy Graber, Dominik Landwehr und Veronika Sellier ist <a href="http://www.kulturdigital.ch"target=blank>weiterhin erhältlich. </a></p>]]>
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    <title>Genial und Geheim -zum 100. Geburtstag von Alan Turing</title>
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    <published>2011-12-19T16:13:41Z</published>
    <updated>2011-12-19T17:54:55Z</updated>
    
    <summary>Paderborn liegt von der Schweiz aus gesehen nicht um die nächste Ecke und die Zugreise dorthin dauert 7-8 Stunden. Trotzdem lohnt sich der Weg: In Paderborn ist das grösste Computermuseum der Welt, das Heinz Nixdorf Museumsforum und dieses Museum steht...</summary>
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            <category term="hingehen" />
    
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        <![CDATA[<p>Paderborn liegt von der Schweiz aus gesehen nicht um die nächste Ecke und die Zugreise dorthin dauert 7-8 Stunden. Trotzdem lohnt sich der Weg: In Paderborn ist das grösste Computermuseum der Welt, das Heinz Nixdorf Museumsforum und dieses Museum steht im kommenden Jahr ganz im Zeichen des genialen Mathematikers Alan Turing.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/turing-1.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/turing-1.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/turing-1-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>2012 jährt sich der Geburtstag des genialen Mathematikers Alan Turing zum 100. Mal. Turing gilt als einer der wichtigsten Denker des 20.Jahrhunderts. Turing hat wichtige Beiträge zur Entwicklung des Computers geleistet, gleichzeitig ist er eine wichtige Figur in der Schwulenbewegung. Zahlreiche Anlässe ehren den grossen Mathematiker. </p>

<p>Alan Turing hat eine zentrale Rolle bei der Entschlüsselung der deutschen Chiffriermaschine Enigma gespielt. Bereits vor dem Krieg hatte er mit seinem Aufsatz "On computable numbers" eine der theoretischen Grundlagen des Computers definiert. Der nach ihm benannte Turing-Test wird auch heute noch verwendet um die Problematik der so gennanten Künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence) zu umschreiben.</p>

<p>Alan Turing hat nie ein Geheimnis aus seiner Homosexualität gemacht. Er hat sich 1954 mit knapp 42 Jahren in tiefer Verzweiflung das Leben genommen, nachdem man ihn gewzungen hatte, sich einer chemischen Kastration zu unterziehen. Erst 2010 hat sich der britische Premierminister Gordon Brown posthum bei Alan Turing entschuldigt. Er tat dies mit dem Worten "You deserved so much better!". </p>

<p>Der 100.Geburtstag von Alan Turing wird naturgemäss vor allem in seinem Heimatland gefeiert, wo zahlreiche Symposien und Kongresse stattfinden. Das Jubiläum wird auch in Deutschland zum Thema: Das  Heinz Nixdorf  Museumsforum in Paderborn (D) hat ein ungewöhnliches Format gefunden und begeht den Jahrestag in 10 Etappen mit einer kleinen Sonderausstellung und einem spannenden Rahmeprogramm. </p>

<p>Die erste Etappe vom 11. Januar bis zum 12.Februar ist der Chiffriermaschine Enigma gewidmet: Enigma und die Atlantik-Schlacht heisst die erste Inszenierung. Im Rahmen der Ausstellung werden zahlreiche Exponate zu sehen sein, dazu gehört etwa die berühmte Marine-Enigma mit vier Rotoren. </p>

<p>Alle Einzelheiten zum Programm finden sich auf der Webseite des Museums. Dort lässt sich auch eine 32seitige Broschüre mit dem Programm ausdrucken</p>

<p>Hier gehts zu den <a href="http://www.hnf.de/Sonderausstellung/Foyerausstellungen/Turing/Turing.asp"target=blank>Turing-Anlässen des Heinz Nixdorf MuseumsFormum</a></p>

<p>Das internationale Turing-Jahr steht unter dem Motto "There isn't a discipline in science that Turing has not had an impact upon" und hier gehts zur <a href="http://www.mathcomp.leeds.ac.uk/turing2012/"target=blank>Website des Turing-Jahrs</a>.</p>

<p>Unsere Illustration zeit übrigens das Cover der Turing-Biographie von Andrew Hodges. Hodges Biografie gilt als eine der besten Wissenschafter-Biografien überhaupt und ist in zahlreichen Ausgaben erhältlich. Hier gehts zur <a href="http://www.turing.org.uk/"target=blank>Turing Page von Andrew Hodges </a></p>]]>
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    <title>Do-it-yourself: Vom Trend zur Bewegung</title>
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    <published>2011-12-16T10:51:35Z</published>
    <updated>2011-12-16T11:13:32Z</updated>
    
    <summary>Seiten Jahren ein Trend, immer mehr eine richtige Bewegung: Das Do-it-yourself Prinzip! - Und DIY ist nun auch dem renommierten britischen Magazin Economist eine Geschichte wert! - Und die US Elektronik-Kette Radio Shack verkauft Arduino Boards im Laden! Die entsprechende...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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            <category term="lesen" />
    
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        <![CDATA[<p>Seiten Jahren ein Trend, immer mehr eine richtige Bewegung: Das Do-it-yourself Prinzip! - Und DIY ist nun auch dem renommierten britischen Magazin Economist eine Geschichte wert! - Und die US Elektronik-Kette Radio Shack verkauft Arduino Boards im Laden! Die entsprechende Werbung im Wired Magazin ist hier abgebildet!</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/wired-radio-shack-dec2011-pano.jpg"><img alt="wired-radio-shack-dec2011-pano.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/wired-radio-shack-dec2011-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" /></a><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Allein die Titel sind beim britischen Wirtschaftsmagazin Economist die Lektüre wert: im aktuellen Fall titel die Zeitschrift "<a href="New York’s Maker Faire ">More than just digital quilting</a>target=blank". Das lässt sich schlecht übersetzen, würde aber soviel heissen: Mehr als nur digitales Häkeln! Der Artikel selber ist gut recherchiert und beschreibt unter anderem den Erfolg der New Yorker "Makers Faire" und dem grossen Auftritt der Herstellerfirma der Arduino-Boards oder der 3D Makerbot Printers</p>

<p>Ausführlich gehts dann um den Erfolg des Arduino-Boards - eine Computer-Platine, die bereits für etwa 20 Euro zu kaufen ist und neuerdings sogar im US Elektronik-Shop Radio Shack zu haben ist! Das Arduino-Board ist eigentlich ein kompletter Computer. Er lässt sich zur autonomen Steuerung einer Anlage fürs Blumengiessen genau so verwenden wie für eine interaktive Kunst-Installation. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/wired-radio-shack-dec2011-detail.jpg"><img alt="wired-radio-shack-dec2011-detail.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/wired-radio-shack-dec2011-detail-thumb.jpg" width="500" height="281" /></a></p>

<p>Erfolg hin oder her: Die Programmierung des Arduino-Boards ist eine Sache für Liebhaber und Nerds, wie auch Bruce Sterlin in seinem Blog unter dem <a href="http://www.wired.com/beyond_the_beyond/2011/12/arduino-10-arrives/"target=blank">Titel "Arduino 1.0 arrives</a> leicht sarkastisch anmerkt.</p>

<p>Der britische Economist gibt sich da schon offener. Er zieht Parallelen zu den Garagen-Entwicklern îm Silicon Valley der 70er Jahre und kommt dann zum Schluss</p>

<p>"It is easy to laugh at the idea that hobbyists with 3D printers will change the world. But the original industrial revolution grew out of piecework done at home, and look what became of the clunky computers of the 1970s. The maker movement is worth watching."</p>

<p>Hier gehts zum Artikel <a href="http://www.economist.com/node/21540392"target=blank>"More than just digital quilting" im Economist vom 5.12.2012</a></p>

<p>Arduino Homepage: <a href="http://www.arduino.cc/"target=blank>www.arduino.cc</a></p>

<p>Weiterhin sehenswert:" <a href="http://www.diy-ausstellung.de/"target=blank>DIY - die Mitmachrevolution</a>" im Museum für Kommunikation in Frankfurt und ab März 2012 in Berlin. </p>]]>
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    <title>Medienkunst Preis für Julius von Bismarck</title>
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    <published>2011-12-07T08:04:11Z</published>
    <updated>2011-12-16T10:47:23Z</updated>
    
    <summary> Der deutsche Medienkünstler Julius von Bismarck erhält den Prix Ars Electronica Collide@CERN, der dieses Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben wurde. Der Künstler war in der Vergangenheit schon zweimal am SHIFT Festival in Basel eingeladen und auch im digital brainstorming...</summary>
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        <name>Sternenjaeger</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/shift-julius-flash.jpg"><img alt="shift-julius-flash.jpg" src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/shift-julius-flash-thumb.jpg" width="500" height="250" /></a></p>

<p>Der deutsche Medienkünstler Julius von Bismarck erhält den Prix Ars Electronica Collide@CERN, der dieses Jahr zum ersten Mal ausgeschrieben wurde. Der Künstler war in der Vergangenheit schon zweimal am SHIFT Festival in Basel eingeladen und auch im digital brainstorming Podcast zu hören.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Julius von Bismarck versteht es, Geräte so zu manipulieren, dass sie ungewöhnliche Dinge machen: So hat er zum Beispiel ein Blitzgerät so verändert, dass es plötzlich kleine Bilder auf den Fotos von anderen Leuten zum erscheinen bringt. Wie das genau geht erklärte er 2010 im <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/julius-von"target=blank>digital brainstorming Podcast</a>. Auch ein digital brainstorming <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2010/10/gehackte_digitalkameras_im_ima.html"target=blank>Blogeintrag erklärt sein Projekt</a>.</p>

<p>Der Künstler erhält nun die Gelegenheit für drei Monate im CERN in Genf zu arbeiten, auch im Ars Electronica Center in Linz wird er Gast sein.</p>

<p><a href="http://www.aec.at/press/?s=Julius+von+Bismarck"target=blank>Pressemeldung der Ars Electronica</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Gratis Sonderdruck des Minilexikons &quot;Kultur digital&quot;</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=334" title="Gratis Sonderdruck des Minilexikons &quot;Kultur digital&quot;" />
    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.334</id>
    
    <published>2011-12-02T07:41:45Z</published>
    <updated>2011-12-02T08:49:51Z</updated>
    
    <summary>Das Minilexikon der Publikation &quot;Kultur digital&quot; ist als Sonderdruck erschienen und kann gratis bestellt werden. Auf rund 35 Seiten werden die wichtigsten Begriffe und Konzepte rund um die Digitalisierung kurz und einfach erklärt...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
        <uri>http://www.sternenjaeger.ch</uri>
    </author>
            <category term="lesen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Das Minilexikon der Publikation "Kultur digital" ist als Sonderdruck erschienen und kann gratis bestellt werden. Auf rund 35 Seiten werden die wichtigsten Begriffe und Konzepte rund um die Digitalisierung kurz und einfach erklärt</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die digitale Kulturwelt hat ihre eigenen Begriffe. Einige davon sind uns vertraut, andere nicht. Hinter den Begriffen stehen oft ganz Konzepte und genau darum geht es in diesem kleinen Büchlein. Das Spektrum der erklärten Begriffe rericht von Anala/Digital über Download, Hack und Hypertext bis zu Prosumer, Simulation, Virtualität und Web 2.0. </p>

<p>Verfasst hat die Begriffe die Frankfurter Kultur- und Medienwissen schafterin Verena Kuni. Der Sonderdruck ist der Publikation "Kultur digital - Begriffe, Hintergründe, Beispiele" entnommen, die das Migros-Kulturprozent im Oktober 2011 herausgegeben hat.</p>

<p>Das Büchlein kann via Internet bestellt werden, es wird innerhalb einiger Tage per Post zugestellt und auch gratis ins Ausland geliefert.</p>

<p><a href="http://www.migros-kulturprozent.ch/Publikationen/Detail?PubId=82008"target=blank>Hier geht es zur Bestellung</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Erdöl im Ruhrgebiet</title>
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    <published>2011-11-28T08:16:38Z</published>
    <updated>2011-11-28T08:42:11Z</updated>
    
    <summary>Nach Kohle könnte ein weiterer Energie-Rohstoff die Zukunft des Ruhrgebiets bestimmten: Erdöl. Das jedenfalls ist die Meinung von Inke Arns aus Dortmund, die dort nach Öl bohren will...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
        <uri>http://www.sternenjaeger.ch</uri>
    </author>
            <category term="hingehen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Nach Kohle könnte ein weiterer Energie-Rohstoff die Zukunft des Ruhrgebiets bestimmten: Erdöl. Das jedenfalls ist die Meinung von Inke Arns aus Dortmund, die dort nach Öl bohren will</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-u-aussen.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-u-aussen.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-u-aussen-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Von den Absichten der umtriebigen Dortmunderin berichtet ein Schild vor dem Dortmunder U und auch im Innern ist allerhand davon zu spüren: Da künden riesige Rohre im ganzen Haus vom Entstehen einer Raffinerie und Schilder warnen vor den entsprechenden Gefahren</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-raffinerie-turm.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-raffinerie-turm.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-raffinerie-turm-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-raffinerie1.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-raffinerie1.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-raffinerie-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-schild.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-schild.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-schild-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Nun, das Ganze ist doch Fiktion und Teil der Ausstellung "The Oil Show", welche die Leiterin des Hartware MedienkunstVereins Dortmund in den Ausstellungshallen des Dortmunder U geschaffen hat. Das Aussenschild und die angedeutete Ölraffinerie stammen übrigens vom Künstlerpaar UBERMORGEN aus der Schweiz. Die beiden hatten in der Vergangeneheit mit Projekten wie Amazon Noire oder GWEI (Google Will Eat Itself) von sich reden gemacht.</p>

<p>Geht es bei der Arbeit von UBERMORGEN um Fiktion, so ist eine andere Arbeit aus der Schweiz der künstlerischen Dokumentation zuzuordnen: The Black Sea Files von Ursula Biemann. Die Künstlerin arbeitet mit parallel aufgestellten Monitoren, darauf sind Interviews und Eindrücke ihrer Recherche über die 2006 eingeweihte Ölpipeline zwischen Baku und der türkischen Mittelmeerküste.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-black-sea.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-black-sea.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dortmund-black-sea-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Eine weitere Künstergruppe ist erwähnenswert: Das "Bureau d'Etudes" aus Frankreich: Ihre Diagramme zeigen eine eigenwillige Interpretation der Geschichte der globalen Erdölfwirtschaft vom Ende des Viktorianischen Zeitalers bis zum Jahr 2002.</p>

<p>Im <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/inke-arns"target=blank>digital brainstorming Podcast </a>ist die Leiterin des Hartware MedienKunstVereins Dortmund im Gespräch mit Dominik Landwehr zu hören (Länge 11 Minuten)</p>

<p>Die Ausstellung <a href="http://www.hmkv.de/programm/programmpunkte/2011/Ausstellungen/2011_The_Oil_Show.php"target=blank>"The Oil Show" im Dortmunder U</a> ist noch bis zum 19.Februar 2012 zu sehen.</p>

<p>Auf der Website der Ausstellung lässt sich auch ein <a href="http://www.hmkv.de/programm/programmpunkte/2011/Ausstellungen/2011_The_Oil_Show.php"target=blank>Kurzführer </a>herunterladen </p>]]>
    </content>
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    <title>Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.333</id>
    
    <published>2011-11-27T14:31:53Z</published>
    <updated>2011-11-28T14:40:45Z</updated>
    
    <summary>Mit Kultur und Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft befasste sich der Jahreskongress der Kulturpolitischen Gesellschaft Deutschland diesen Sommer. Die wichtigsten Referate sind nun in der aktuellen Publikation dieser Organisation abgedruckt und online verfügbar....</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
        <uri>http://www.sternenjaeger.ch</uri>
    </author>
            <category term="lesen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Mit Kultur und Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft befasste sich der Jahreskongress der Kulturpolitischen Gesellschaft Deutschland diesen Sommer. Die wichtigsten Referate sind nun in der aktuellen Publikation dieser Organisation abgedruckt und online verfügbar.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das ganze Heft kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden: <a href="http://www.kupoge.de/kumi/kumi134.html"target=blank>http://www.kupoge.de/kumi/kumi134.html</a> </p>

<p>Wer sich für die Schweizer Perspektive auf dieses Thema interessiert wird in der <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/programm/kulturdigital"target=blank>aktuellen Publikation </a>des Migros-Kulturprozent fündig. Zum gleichen Thema findet am 25.Januar auch ein <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/programm/digikulttagung"target=blank>Symposium in Rüschlikon </a>statt. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>digital brainstorming Podcasts im iTunes Shop</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.331</id>
    
    <published>2011-11-18T08:21:37Z</published>
    <updated>2011-11-18T09:03:54Z</updated>
    
    <summary>Seit dem Anfang im Jahr 2007 sind die digital brainstorming Podcasts auch im iTunes Shop von Apple zu finden und können so abonniert werden. Damit das auch so bleibt, brauchts aber immer wieder Kontrollen, denn der Teufel steckt oft im...</summary>
    <author>
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    </author>
            <category term="hören" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Seit dem Anfang im Jahr 2007 sind die digital brainstorming Podcasts auch im iTunes Shop von Apple zu finden und können so abonniert werden. Damit das auch so bleibt, brauchts aber immer wieder Kontrollen, denn der Teufel steckt oft im Detail.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Eigentlich eine tolle Sache: Unsere Podcasts werden nicht nur über unsere eigenen Website verbreitet, sondern finden sich auch auf einer Reihe von externen Seiten wieder. Möglich ist dies dann der so genannten RSS Feeds. Das sind angereicherte Links, mit dabei sind alle Beschreibungsdaten und sogar ein Bild kann mit einem RSS Feed mitgehen. </p>

<p>Der prominenteste Abnehmer unserer Podcasts ist der <a href="http://itunes.apple.com/ch/podcast/digital-brainstorming-migros/id273092215"target=blank>iTunes Shop von Apple. </a>Dort werden die digital brainstorming Podcasts gratis angeboten. Der Mehrwert des iTunes Shopes: Wer will kann ein Abonnement einrichten und jedesmal wenn er sein mobiles Gerät wie iPhone, iPod oder iPad mit seinem Computer synchronisiert werden auch die aktuellen Podcasts von digital brainstorming übertragen.</p>

<p>Böse Überraschung vor einigen Tagen: Eine Kontrolle ergab, dass die neusten Podcasts nicht mehr im iTunes Shop auftauchen. Die Beruhigung kam postwendend von unserem Webmaster: Sie sind noch da, aber ganz am Ende einsortiert. Apple hat bei den Anforderungen an die Beschreibungsdaten im so genannten RSS Feed etwas geändert und prompt wurden unsere Daten nicht mehr richtig interpretiert. Die Korrektur ist mittlerweile vollzogen und nun ist alles wieder im grünen Bereich: 124 Podcasts finden sich mittlerweile auf den Seiten von digital brainstorming. Zum Teil sind es Interviews, zum Teil Referate von Symposien. Die meisten Podcasts sind zwischen 20 und 30 Minuten lang.</p>

<p>Der iTunes Shop ist aber nicht die einzige Adresse, die unsere Podcasts weiter verbreitet. Ebenfalls aufgeschaltet sind sie  unter <a href="http://www.podcast.de/podcast/10201/digital%20brainstorming%20-%20Migros-Kulturprozent">Podcast.de </a>und auch unter <a href="http://podster.de/view/8060">Podster.de </a> Zwar hat digital brainstorming keinen Einfluss auf die Abbildung und Wiedergabe der Informationen, dank RSS Feed gibts hier aber kaum je Probleme. Anders gesagt: Unsere Angaben werden so übernommen, wie wir sie selber eingegeben haben...</p>

<p>Dank der Podcast hat auch die Menge der heruntergeladenen Daten massiv zugenommen. Im Jahr 2011 waren es bereits 1800 GB oder 1.8 TB. Das ist doppelt so viel wie 2010, als noch 920 GB oder 0.9 TB heruntergeladen wurden. 2009 war diese Zahl 460 GB oder 0.46 TB. Das enspricht also einer Verdoppelung der Zahlen im Jahr 2010 und 2011...</p>

<p>Es gibt auch für die digital brainstorming Podcasts eine Art Hitliste. Sie wird seit Jahren angeführt durch die Produktion aus dem Jahre 2007 mit Bruno Spoerri und Bruno Stanek. Hier nun die Liste</p>

<p>Bruno Spoerri/Bruno Stanek: <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/spoerri-stanek">Mars einfach - 1.Klasse bitte.</a> (ca 60 Minuten)</p>

<p>Michael Gianfreda: <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/bitbug">Bitbug und anderer Klangmaschinen</a></p>

<p>Jakob Krameritsch: <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/arc-krameritsch"target=blank>Der DJ Bonus</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Schweizerin am deutschen Multimedia-Wettbewerb MB21 in Dresden</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=330" title="Schweizerin am deutschen Multimedia-Wettbewerb MB21 in Dresden" />
    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.330</id>
    
    <published>2011-11-14T09:48:21Z</published>
    <updated>2011-11-14T10:06:04Z</updated>
    
    <summary>http://www.bugnplay.ch/bugnplay/de/library2011/allwinner.php Die 12jährige Sina Giger gehörte beim Schweizer Medien- udn Robotikwettbewerb bugnplay.ch zu den Gewinnern. Dafür durfte sie bei der Preisverleihung des deutschem Multimedia-Wettbewerbs MB21 vom 11./12.November 2011 in Dresden dabei sein....</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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    </author>
            <category term="lesen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.bugnplay.ch/bugnplay/de/library2011/allwinner.php">http://www.bugnplay.ch/bugnplay/de/library2011/allwinner.php</a><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-aussen-plakat.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-aussen-plakat.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-aussen-plakat-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Die 12jährige Sina Giger gehörte beim Schweizer Medien- udn Robotikwettbewerb bugnplay.ch zu den Gewinnern. Dafür durfte sie bei der Preisverleihung des deutschem Multimedia-Wettbewerbs MB21 vom 11./12.November 2011 in Dresden dabei sein.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Mit ihrem Zeichentrickfilm <a href="http://www.bugnplay.ch/bugnplay/de/library2011/allwinner.php">target=blank"Wie man mit Anfängerglück hoch hinaus kommt"</a> hatte Sina Giger beim Schweizer Wettbewerb bugnplay.ch den ersten Preis in der Kategorie der 8-12jährigen gewonnen. Trotz ihres Engagements im Kunstturnen hat das Mädchen - begleitet von seiner Mutter - die Zeit gefunden, nach Dresden zu reisen. Hier konnte sie ihren Beitrag am Vorabend der eigentlichen Preisverleihung den rund 70 anwesenden jungen Gästen zeigen.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-praesi.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-praesi.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-praesi-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Die Präsentation - kurz musste sie sein - gelang einwandfrei und beeindruckte das Publikum. Nach der Pflicht kam dann am Samstag die Kür: Hier waren Sina Giger und ihre Mutter einfach Gast und durften bei den zahlreichen Workshops mitmachen oder die ausgestellten Wettbewerbsbeiträge eingehender anschauen.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-workshop.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-workshop.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-workshop-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Der Computer fasziniert Sina Giger zwar nach wie vor, aber der angebotene Jump-Parcours war für die engagierte Kunstturnerin mindestens ebenso interessant. Und auch die Möglichkeit, eigene Buttons herzustellen, zog die Aufmerksamkeit des Schweizer Gastes auf sich.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-button.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-button.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-button-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Neben dem Wettbewerb galt es auch Dresden zu entdecken. Klar, dass die Zeit dafür etwas kurz bemessen war. Zum Besuchsprogramm 2011 gehört für die Schweizer Gäste auch eine Begegnung mit dem Schweizer Honorarkonsul Peter S.Kaul, der bereits seit 1991 in der Gegend von Dresden lebt und die Gegend mittlerweile genau so gut kennt wie seine Schweizer Heimat.</p>

<p>Über Kurzweil und Abwechslung konnte sich die 12jährige kaum beklagen und auch ihrer Mutter scheint der Aufenthalt gefallen zu haben. Die über achtstündige p=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/sina-mutter-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><a href="http://www.bugnplay.ch/bugnplay/de/index.php"target=blank>bugnplay.ch </a>- der Medien- und Robotikwettbewerb des Migros-Kulturprozent<br />
<a href="http://www.mb21.de/"target=blank>MB21 </a>- der Deutsche Multimedia-Wettbewerb </p>]]>
    </content>
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    <title>Stelarc Video auf Art.tv</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2011/11/stelarc_video_auf_arttv.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=329" title="Stelarc Video auf Art.tv" />
    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.329</id>
    
    <published>2011-11-09T14:40:47Z</published>
    <updated>2011-11-09T14:44:02Z</updated>
    
    <summary>Nach dem Audio-Podcast mit dem australischen Performance-Künstler ist nun auch ein kurzer Video-Beitrage online....</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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    </author>
            <category term="sehen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Nach dem Audio-Podcast mit dem australischen Performance-Künstler ist nun auch ein kurzer Video-Beitrage online.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Zu sehen ist das Video auf Art.tv. Entstanden ist es am Samstag 5.November 2011 im Rahmen eines Auftrittes von Stelarc bei digital brainstorming im Migros Museum für Gegenwartskunst.</p>

<p><a href="http://www.art-tv.ch/8370-0-Stelarc-Kunst-mit-dem-Koerper.html"target=blank>Hier gehts zum Beitrag</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Soundskulptur &quot;Cycloïd-E&quot; im Radiospot für die Dachmarken-Kampagne des Migros-Kulturprozent</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/2011/11/soundskulptur_cycloiede_im_rad_1.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=327" title="Soundskulptur &quot;Cycloïd-E&quot; im Radiospot für die Dachmarken-Kampagne des Migros-Kulturprozent" />
    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.327</id>
    
    <published>2011-11-08T13:48:34Z</published>
    <updated>2011-12-02T09:04:23Z</updated>
    
    <summary>Der Klang der Soundskulptur Cycloïd-E ist in diesen Tagen in ungewohntem Kontext zu hören: Er ist Teil eines Radiospots, der in verschiedenen Schweizer Radiostationen unter dem Motto &quot;Ein Prozent Kultur&quot; ausgestrahlt wird.Der Spot ist Teil der Dachmarken-Kampagne des Migros-Kulturprozent....</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
        <uri>http://www.sternenjaeger.ch</uri>
    </author>
            <category term="hören" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Der Klang der Soundskulptur Cycloïd-E ist in diesen Tagen in ungewohntem Kontext zu hören: Er ist Teil eines Radiospots, der in verschiedenen Schweizer Radiostationen unter dem Motto "Ein Prozent Kultur" ausgestrahlt wird.Der Spot ist Teil der Dachmarken-Kampagne des Migros-Kulturprozent.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Spot ist nicht mal zehn Sekunden lang und beginnt mit den sphärischen Klängen der rotierenden Rohrskulptur der Westschweizer Künstler. Danach ertönt eine Männerstimme mit diesen Sätzen:"Sie hören ein Prozent Kultur, gefördert vom Migros-Kulturprozent. Mehr dazu auf www.migros-kulturprozent.ch".</p>

<p>Der Radiospot ist Teil einer grösser angelegten Kampagne, welche die Marke Migros-Kulturprozent bekannter machen soll. Die Klangskulputur Cycloïd-E von Cod.Act war im vergangenen Jahr im Rahmen von digital brainstorming zu sehen und zu hören.</p>

<p>Mit der neuen Dachkampagne soll die Marke Migros-Kulturprozent besser bekannt gemacht werden.</p>

<p>Radiospot mit Cycloïd-E  <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/18161_d10s_MKP_Cycloid_E.mp3">Download Radiospot als mp3</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.migros-kulturprozent.ch/kampagne/1591/default.aspx"target=blank>Mehr Informationen zur Kampagne und den Radiospots</a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/programm/cycloid"target=blank>Mehr Informationen zur Klangskulptur Cycloïd-E. </a></p>]]>
    </content>
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    <title>Auf dem Weg zu einem neuen Internet: Das Projekt qual.net</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=328" title="Auf dem Weg zu einem neuen Internet: Das Projekt qual.net" />
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    <published>2011-11-07T13:58:34Z</published>
    <updated>2011-11-08T14:04:34Z</updated>
    
    <summary>Ist es möglich, unabhängig von grossen Konzernen und staatlicher Kontrolle ein eigenes, unabhäniges Netz zu bauen?...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
        <uri>http://www.sternenjaeger.ch</uri>
    </author>
            <category term="lesen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Ist es möglich, unabhängig von grossen Konzernen und staatlicher Kontrolle ein eigenes, unabhäniges Netz zu bauen? </p>]]>
        <![CDATA[<p>Ja sagen die beiden Schweizer Künstler Christoph Wachter und Matthias Jud. Ihr Projekt trägt den Namen qual..net und gehört zu den Arbeiten, welche das Migros-Kulturprozent 2011 fördert. </p>

<p>Simon Spiegel stellt die Arbeit in einem, etwas <a href="http://www.migros-kulturprozent.ch/Magazin-Themen/Themen/Die-Clients-sind-die-Infrastruktur/77418/Default.aspx?DetailTemplateId=66&DetailZone=center"target=blank>ausführlicheren Artikel </a>auf dem Portal des Migros-Kulturprozents vor. </p>

<p><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Stelarc: Der Mensch als Cyborg</title>
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    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.326</id>
    
    <published>2011-11-06T09:08:45Z</published>
    <updated>2011-11-06T09:56:58Z</updated>
    
    <summary> Der Körper des Menschen ist unvollkommen - er kann aber mit technischen Mitteln verbessert werden. Keiner Künstler hat diese These so konsequent durchdekliniert wie der australische Performance Künstler Stelarc, der diese Tage wieder einmal in der Schweiz ist und...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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    </author>
            <category term="hören" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-148-pano2.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-148-pano2.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-148-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Der Körper des Menschen ist unvollkommen - er kann aber mit technischen Mitteln verbessert werden. Keiner Künstler hat diese These so konsequent durchdekliniert wie der australische Performance Künstler Stelarc, der diese Tage wieder einmal in der Schweiz ist und auch im <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/stelarc"target=blank>digital brainstorming Podcast </a>im Gespräch mit Dominik Landwehr zu hören ist. Es geht darin vor allem um sein neustes Projekt: Ein drittes Ohr...</p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-056-pano1.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-056-pano1.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-056-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p></p>

<p>Stelarcs Ideen sind keine Eintagsfliegen. Sie beschäftigen ihn viele Jahre, reifen heran, wachsen und erleben verschiedene Schritte der Realisation. So auch mit seinem neusten Projekt: Dem dritten Ohr. Der Künstler hat schon bei unserer ersten Begegnung im Jahr 1998 davon erzählt und auch bei seinen Vorträgen die Idee vorgestellt. In der Regel zum allgemeinen Befremden. Nun hat er es also getan. Sein neues Ohr ist allerdings nicht am Kopf, wie ursprünglich geplant, sondern am linken Unterarm. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-016-pano1.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-016-pano1.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-016-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p>Vollendet ist es allerdings noch nicht: Noch sind erst die Umrisse zu erkennen. Weitere Operationen stehen an und auch die Elektronik ist noch nicht eingepflanzt. Ein Mikrophon, so eine seiner Ideen, soll dereinst sein Leben akustisch dokumentieren und wer sich dafür interessiert, kann sich übers Internet darin einklinken. Weitere Erklärungen gibts im<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/stelarc"target=blank> digital brainstorming Podcast </a>in einem rund 20minütigen Gespräch mit dem Schreibenden.</p>

<p><br />
<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-0902.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-0902.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-090-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p></p>

<p>Wer ist ist dieser Mann? - Mister Cyborg ist alles andere als ein kruder Sonderling, sondern ein äusserst liebensdwürdiger und kluger Mann von 65 Jahren, der alle mit seinem Charme im Bann zieht. Bei unserer Fotosession etwa erklärt er geduldig einer jungen Hotelangestellten sein neustes Projekt, sie darf sein neues Ohr sogar berühren...</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-0853.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-0853.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-085-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p></p>

<p>Stelarc blickt auf eine über 30jährige Künstlertätigkeit zurück. Immer wieder hat er dabei mit seinem Körper gearbeitet. Verschiedentlich hat er sich an seiner Haut mit Fleischerhaken aufhängen lassen. Für eine Skulpturen-Ausstellung liess er einmal eine kleine Skulptur in seinen Magen platzieren, wo sie blinkte und Töne vor sich gab. Das war allerdings nur durch ein in den Magen eingeführtes Endoskop zu erkennen. </p>

<p>Als einer der ersten Künstler hat er sich schon in den 90er Jahren mit dem Internet befasst und Teile seines Körpers aus der Ferne steuern lassen...</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-124-pano2.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-124-pano2.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-124-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Roboter haben den Künstler immer wieder fasziniert und er hat verschiedene Roboter gebaut oder bauen lassen. So entstand 1999 die Installation Exoskeleton: Ein sechsbeiniger Roboter, mit dem der Künstler eine martialische Performance aufführte. Sie waren unter anderem 1999 auch in der Berner Dampfzentrale im Rahmen von digital brainstorming zu sehen.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-131-pano1.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-131-pano1.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/stelarc-%20zh-131-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Ein ausführliches Gespräch mit dem Künstler gibts bei den<a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/stelarc"target=blank> Podcasts von digital brainstorming</a>. Dominik Landwehr unterhält sich mit dem Künstler (In englischer Sprache, ca 22 Minuten). Hier gehts zum <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/stelarc"target=blank>Interview</a></p>

<p>Fotos: Dominik Landwehr. Bildanfragen bitte an dominik.landwehr at mgb.ch </p>]]>
    </content>
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    <title>Vocoder: Magie mit Kriegs-Technologie</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://www.digitalbrainstorming.ch/cgi-bin/mt/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=1/entry_id=325" title="Vocoder: Magie mit Kriegs-Technologie" />
    <id>tag:www.digitalbrainstorming.ch,2011:/weblog//1.325</id>
    
    <published>2011-10-30T17:14:26Z</published>
    <updated>2011-10-30T17:32:41Z</updated>
    
    <summary>Der Vocoder ist ein Gerät, das die Möglichkeiten des Synthesizers mit der menschlichen Stimme kombiniert. Und vielleicht gerade deshalb umgibt ihn eine eigenartige Magie. Der Vocoder war auch Thema am diesjährigen SHIFT Festival in Basel. Es stand unter dem Motto...</summary>
    <author>
        <name>Sternenjaeger</name>
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    </author>
            <category term="hören" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/">
        <![CDATA[<p>Der Vocoder ist ein Gerät, das die Möglichkeiten des Synthesizers mit der menschlichen Stimme kombiniert. Und vielleicht gerade deshalb umgibt ihn eine eigenartige Magie. Der Vocoder war auch Thema am diesjährigen SHIFT Festival in Basel. Es stand unter dem Motto „Birds on Wire – Stimmen unter Strom“. Zu den Höhepunkten des Festivals  gehörte der Auftritt des Amerikaners Dave Tompkins, der sich nicht nur als DJ sondern auch als Historiker mit der Geschichte des Vocoders befasst hat, wie er im <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/tompkin_dave_vocoder."target=blank>digital brainstorming Podcast im Gespräch mit Dominik Landwehr</a> erklärt</p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Korg_VC-10_Vocoder-pano.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Korg_VC-10_Vocoder-pano.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/Korg_VC-10_Vocoder-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><em>Bild: Wikipedia</em></p>

<p>Erfunden wurde der Vocoder schon in den 30er Jahren des 20.Jahrhunderts und zwar im Umfeld der Telekommunikations-Industrie. Die Vocoder-Technologie ermöglichte es nämlich, Sprachsignale zu komprimieren, damit konnte die Kapazität von Transatlantik-Kabeln erheblich gesteigert werden. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/nsa-museum-sigsaly-pano1.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/nsa-museum-sigsaly-pano1.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/nsa-museum-sigsaly-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><em>Bild: Die äusserliche Rekonstruktion des SIGSALY Systems. Fotografiert im National Cryptologic Museum der NSA in Fort Meade (MD), Bild Dominik Landwehr</em></p>

<p>Einen Schub erlebte die Technologie im Zweiten Weltkrieg: Sie ermöglichte die Konstruktion eines Sprachverschlüsselungs-Gerätes. So konnten der US Präsident Roosevelt und der britische Kriegspremier Churchill sicher miteinander telefonieren. SIGSALY war der Codename des Gerätes, das eindrückliche Dimensionen hatte und mehrere Räume voller Elektronik benötigte: </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/SIGSALY-1943-pano.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/SIGSALY-1943-pano.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/SIGSALY-1943-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><em>Bild: Wikipedia</em></p>

<p>Eine zentrale Rolle spielten die beiden Plattenspielger, die im Bild von 1943 gut zu erkennen sind. Das Verschlüsselungs-Signal, das für die Sprach-Chiffrierung benutzt wurde, war nämlich ein natürliches Rauschen ab Platte. Mit einer identisch gepressten Schallplatten mit Rauschen wurde das Signal jeweils entschlüsselt. </p>

<p>Damals vor der Erfindung von Transistoren und integrierten Schaltungen wurden die Geräte mit Röhren realisiert und eines der Hauptprobleme war denn auch das Ableiten der entstehenden Hitze.</p>

<p>Die Technologie blieb aktuell und diente auch noch im Vietnam-Krieg der Verschlüsselung von Sprachsignalen. Nur waren die Geräte mittlerweile erheblich geschrumpft.</p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/HY-2_VOCODER-pano.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/HY-2_VOCODER-pano.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/HY-2_VOCODER-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><em>Bild: Wikipedia</em></p>

<p>Bereits Ende der 50er Jahre wurde in den Labors von Siemens die musikalischen Möglichkeiten der Vocoder-Technologie demonstriert.  Es war aber dem Synthesizer Pionier Robert Moog vorbehalten, einen bühnentauglichen Vocoder zu brauchen. Der Erfolg in der Pop-Musik war umwerfend: Gruppen wie Kraftwerk, Alan Parson Project, Pink Floyd, Mike Oldfield und Jean-Michel Jarre benutzten das Gerät.<br />
Das alles und mehr lässt sich im Buch von Dave Thomkin nachlesen. Es trägt den merkwürdigen Titel “How to Wreck a Nice Beach: The Vocoder from World War II to Hip-Hop, The Machine Speaks” und erscheint anfangs November 2011 als Taschenbuch. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/vocoder-book.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/vocoder-book.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/vocoder-book-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><br />
Im <a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/tompkin_dave_vocoder."target=blank>digital brainstorming Podcast </a>erzählt der Autor etwas über der spannenden Geschichte dieses Gerätes.  Wer mehr wissen will bestellt sich die Paperback Ausgabe seines Buches oder macht sich auf der umfangreichen Website und dem Blog des Autors schlau.</p>

<p><a href="http://howtowreckanicebeach.com/"target=blank>http://howtowreckanicebeach.com/</a></p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/multimedia/audio/tompkin_dave_vocoder."target=blank>Dominik Landwehr im Gespräch mit Dave Tompkins  </a>- digital brainstorming Podcast  in englischer Sprache, 22 Minuten. </p>

<p><a href="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dave-tompkins-pano.html" onclick="window.open('http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dave-tompkins-pano.html','popup','width=1600,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.digitalbrainstorming.ch/weblog/dave-tompkins-pano-thumb.jpg" width="500" height="281" alt="" /></a></p>

<p><em>Bild: Dominik Landwehr</em></p>

<p>Dave Tompkins: How to Wreck a Nice Beach: The Vocoder from World War II to Hip-Hop.The Machine Speaks. New York: Melville House 2011.<br />
</p>]]>
    </content>
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