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Genfer Kunstpreis für bitnik

Die !Mediengruppe bitnik hat sich in den letzten Jahren mit spektakulären Aktionen ins öffentliche Bewusstsein gehackt. Das beginnt schon mit ihrem Namen: das Ausrufezeichen ist kein Schreibefehler! Sie haben Wanzen in der Zürcher Oper versteckt, dem eingeschlossenen Julian Assange ein Paket mit eine laufenden Videokamera geschickt oder einen Roboter Extasy Pillen im Darknet bestellen lassen. In Genf erhalten sie Ende September 2017 den Prix de la Société des Arts 2017, der mit 50 000 Franken dotiert ist. Damit verbunden ist auch eine Ausstellung und eine Publikation. Hacking als Kunst – wie geht das? – Dominik Landwehr hat sich mit den beiden Künstlern Carmen Weisskopf und Domagoi Smoljo über ihr Werk unterhalten. Die Ausstellung ist vom 29.September bis zum 4.November 2017 im Palais de l’Athénée in Genf zu sehen zu sehen.

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