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HeK Basel sammelt Schweizer Medienkunst

Seit den 80er Jahren gibt es die Medienkunst, seit den 90er Jahren spielt sie auch in der Schweiz eine Rolle. Die Werke der Medienkunst sind flüchtig, oft basieren sie zudem auf Software, die es heute gar nicht mehr gibt. – Kann man diese Kunst erhalten? – Ja sagt das Haus für elektronische Künste in Basel. Mit Hilfe des Bundesamts für Kultur entsteht dort eine Sammlung Schweizer Medienkunst, die bereits mehr als 60 Werke umfasst und im Internet dokumentiert wird. Sabine Himmelsbach erklärt im Gespräch mit Dominik Landwehr Hintergrund und Perspektive dieser ungewöhnlichen Sammlung. Das Gespräch entstand am 6.April 2017 am HeK in Basel. Länge 23 Minuten.

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